Johannes von Heinsberg – Bildsprache – Wortsprache

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

23. Juni 2024
von JvHS
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Alltagsschnipsel – Regenbogen

Regenbogen – zwei Seiten einer Realität: während auf der einen Seite die Sonne scheint, malt sie auf der gegenüberliegenden Regenseite faszinierende Farben.

Selbst im Haus spiegeln sich die Farbbänder wider. Wenn auch als Brüche im Regenbogenland.

Mit harmonischen Tönen tanzt Ästhetik auf dem Regenbogen. – JWB

Regenbogen

 

21. Juni 2024
von JvHS
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Alltagsschnipsel – ist der Mensch noch ein zoon politikon mit Augenmerk auf Gerechtigkeit in einem Europa der Gemeinschaften?

Zwischen unverstelltem und verstelltem Blick

Europa – der ursprüngliche EU-Gedanke 

Das Abendmahl, Giampietrino (ca. 1520), Royal Academy of Arts, London / gemeinfrei

Gemeinschaft, Kommunikation und Teilhabe sind als Werte und System in diesem Bild zu erkennen. Die Grundbedürfnisse Essen und Kommunizieren sind abgebildet. Sich verständigen und das Handeln abzustimmen, sind ebenfalls nachvollziehbar. Hier sind die Kerngedanken menschlichen Lebens in der Gesellschaft wiedergegeben.

Beim Betrachten dieses Abbildes und der erkennbaren Symbolik käme niemand auf den Gedanken, dass die Menschen in dieser dargestellten Community ausgrenzende Parolen schreien werden wie „Wir sind das Volk“ oder „Ausländer raus“ und sonstige Hetzparolen rassistischer und menschenfeindlicher Natur.

Europa ist geprägt durch den Einflussbereich der griechisch- und römisch-antiken und christlichen Kulturen. Und schon Aristoteles hat in seiner „Nikomachischen Ethik“ den Aspekt des politischen und gesellschaftlichen Wesens beim Menschen herausgestellt. Der Mensch als zoon politikon reduziert sich nicht auf tumbes Gegröle. Demokratie als Volksherrschaft, in der das Gemeinwohl im Mittelpunkt steht, bedeutet auch, dass keine Gruppe sich anmaßt, ihren Einfluss zum Vorteil ihrer Eigeninteressen zu nutzen. Es sind Verhaltensweisen, welche das Kommunitaristische als Kerngedanke der Gesellschaft fördern.

Wenn jedoch in Form einer kleinen Gruppe – die Besitzende ungeheuren Reichtums sind – deren Eigeninteressen im bestehenden Staatsgefüge alleine oder überwiegend verfolgt werden, dann werden in dieser oligarchischen Umgebung schnell tyrannische Strukturen sich etablieren. Das geht dann immer auch einher mit physischer und psychischer Gewalt – der Mob lässt sich dafür schnell einspannen von den Menschenbeeinflussenden und den propagandistischen Brandstiftern.

Wie wir leben wollen, das war und ist Gegenstand von Vereinbarungen. Was für alle ein gutes Leben bedeutet, ist vor allem in eine Gesellschaftsform zu gießen, an deren Gestaltung alle Teilnehmer beteiligt sind. Wer ein Europa gestaltet, in dem die Entscheidungen wenigen, nicht von der Allgemeinheit gewählten und kontrollierten Institutionen der Bürokratie und der verknüpften exekutiven und legislativen Ebenen ( EU-Ministerrat, EU-Kommission, EU-Parlament) überlassen bleibt, der verrät den Europa-Gedanken der friedlichen Koexistenz und der damit verbundenen Gemeinschaft und des verantwortlichen Miteinanders! 

Ein Europa der nationalstaatlichen Eigensucht und Kurzsichtigkeit wird erpressbar und öffnet der Unsicherheit und der gewalttätigen Auseinandersetzung sowie der Zerstörung von Demokratie und Frieden wieder Tür und Tor. 

Gedankenmodelle, die nicht der gemeinschaftlichen Lösung von wirtschaftlichen Problemen, sich nicht der gemeinschaftlichen Lösung der Problemlage der Asylsuchenden und nicht der Abwehr der Privatisierungen der Gemeinwohl-Infrastrukturen sich widmen, diese Gedankenmodelle öffnen die Büchse der Pandora des rassistischen und faschistischen Agierens.

Austerität im Falle der finanzkrisengeschüttelten Ländern, autoritäre und freiheitsabbauende Strukturen und Zerstörung rechtsstaatlicher Einrichtungen in EU-Staaten und die Einführung überwachender Infrastrukturen sind Auswüchse, die Europa gefährden und in den Demokratieabbau führen.

Die Kulturlosigkeit, die vergessene Ausrichtung an einer Ethik der gemeinschaftlichen Gestaltung, in dem jeder mitgenommen wird und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt der Politik gestellt wird, führt in die Unregierbarkeit. Parallel dazu steigt die Gefahr der Diktatur und des Chaos. 

Es bildet sich in Europa das Gegenteil dessen, was in dem Bild von Giampietrino symbolisch zu erkennen ist. Der „Verlust der Tugenden“ (Alasdaire MacIntyre) als ethisch-moralische Krise der Gegenwart wird im Zustand des jetzigen Europas ebenso sichtbar, wie der Verlust der Gerechtigkeit als Grundlage für eine gemeinsam gewollte Gesellschaftsform. 

 

20. Juni 2024
von JvHS
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Macht der Medien und Meinungsmacht – Propagandamodell Chomskys und soziale Medien als Gesinnungsverbreitung

Staatspropaganda an Stelle von faktenbezogenen Nachrichten durch unabhängige Medien. Alternativen werden ausgeschaltet.

Einfluss von Interessensgruppen auf Medien und Medienvertreter 

 

 

Medienvertrauen – Buch von Uwe Krüger 

Verlagerung von Medien-Macht zur Meinungsmacht/ Von den Mainstreammedien hin zu Videoportalen á la TikTok (*) und Messenger-Dienst á la WhatsApp oder  „X“ (Twitter) 

Die Verlagerung der Medienmacht von den Mainstreammedien auf Videoportale wie TikTok und Messenger-Dienste á la WhatsApp wirkt wie ein Knüppel gegen die Demokratie. Den „virtuellen Knüppel“  nutzen mittlerweile die Feinde der demokratischen Gesellschaft erfolgreich, in dem sie Gesinnung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit verbreiten und manipulativ Meinungsmacht durch soziale Medien gewinnen.

Jedes Mainstream-Medium, ob TV, Radio, Print- oder Internet-Medium steht für die Verbreitung eines jeweiligen Weltbildes. Die Methoden dazu sind dem wirtschaftlichen Erfolg verpflichtet und den Interessen der dahinterstehenden Eigentümern. Weniger dagegen einer moralisch-ethischen Verpflichtung wie dem Kant´schen kategorischen Imperativ oder der Habermas´schen Ausrichtung zum kommunikativen Handeln. Vielmehr ist die Verbreitung und Durchsetzung einer neoliberalen Gesinnung, die Verbreitung rechtsextremer Inhalte und die Zerstörung der Demokratie und des Rechtstaates oder die Errichtung  pseudoreligiöser Unterdrückungsformen (Kalifat) das Ziel des Agierens der Feinde der freiheitlichen Gesellschaft. 

Dass und wie aus der Medienmacht auch eine Meinungsmacht entsteht, hat der Autor Dr. Uwe Krüger in seinem Buch Meinungsmacht – Der Einfluss von Eliten und Leitmedien auf Alpha-Journalisten” deutlich gemacht. Dass Vertrauen verloren geht, ist leider eine Folge des immer geringer werdenden journalistischen Arbeitsethos zu verdanken. 

Am Beispiel eines gestellten Fotos der Regierenden nach dem Anschlag auf die Satirezeitung Charly Hebdo, in der suggeriert werden sollte, dass hier die Solidarität bis in die Oberhäupter der Regierungen reiche, da war die westliche Presse und Medienwelt sich nicht zu schade zur Manipulation zu greifen. Dass mit diesem Vorgehen nur in die Hände der Pegidas und Co. gespielt wurde, die fortan das Propagandawort “Lügenpresse” der Rechtsradikalen in die Welt schleuderten, ist der Verantwortung der Leitmedien zuzuordnen. Kurz gesagt, man machte sich gemein mit einer dubiosen Vorgehensweise zur Meinungsmache. Der Dokumentation der Realität diente das Fake-Foto auf jeden Fall nicht. 

Wer jedoch auf diese Diskrepanz hinweist, muss mit dem Vorwurf der “Nestbeschmutzung” rechnen, auch um das eigene Fehlverhalten zu verbergen. Statt dem Codex von sauberer, sachlichen Recherche sich verpflichtet zu fühlen, wird Bashing und Niedermachen zur Beschädigung eines der Aufklärung verpflichteten Grundrechte betrieben. In der technologischen Form der sozialen Medien dient der „Shitstorm“ dem gleichen Ziel. 

Noam Chomskys Propagandamodell

Noam Chomsky – ein Wissenschaftler des MIT (Massachusetts Institute of Technology) und emeritierter Professor für Linguistik ist ein bekannter kritischer Geist, der die US-amerikanische Politik zum Gegenstand seiner Untersuchungen machte.

Die Wirkweisen der Medien und ihren Einfluss untersuchte er wissenschaftlich und entwickelte das sogenannte Propaganda-Modell der Massenmedien mit seinen folgenreichen Einfluss.

Mit seinem Co-Autor Edward S. Herman beschreibt er in dem gemeinsamen Werk „Manufacturing Consent: the Political Economy of the Mass Media“:

„… wie die Medien ein dezentralisiertes und nicht-verschwörerisch handelndes Propagandasystem bilden können, das fähig ist, einen Konsens im Interesse der gesellschaftlichen Oberschicht herzustellen und die Öffentlichkeit manipulativ in diese Perspektiven der Oberschicht einzubinden – während gleichzeitig der Anschein des demokratischen Prozesses und Konsenses gewahrt bleibt.“ 

Das Propagandamodell versucht somit, eine als gegeben angenommene tendenziöse Berichterstattung in den Massenmedien als Produkt ökonomischer Zwänge zu erklären. Die zugrundeliegende These, dass die Berichterstattung großer US-Medien zu bestimmten Themen tatsächlich tendenziös bzw. interessengeleitet ist, weisen die Autoren dabei anhand einer Anzahl von detailliert dokumentierten Fallbeispielen nach.“ (Quelle:  / abgerufen am 22.12.14) 

Nach Chomsky funktioniert sein Modell „der Schere im Bleisatz“ der Medien nach einem fünfstufigen Filtersystem: 

Die „Filter“: 
1.1 Der Besitzer
1.2 Die Einnahmequellen
1.3 Die Quellen
1.4 „Flak“
1.5 Antikommunismus oder Antiideologie

Zu 1.1 Nur vermögende Interessenten können nach Chomsky heute noch die Kosten aufbringen für den Aufbau einer Medienanstalt. Im Print und TV-Medienbereich scheint das noch heute zu stimmen. Aber durch die Entwicklung des Internets sind kostengünstig viele Tausende Blogs unterwegs. Eine einflussreiche Reichweite mit seinem Blog zu erreichen, ist aber auch heute wieder mit hohen Kosten verbunden. 
Zu 1.2 Die Werbe finanzierten Medien, auch die des Internets, sind immer schwieriger zu gestalten. So gilt auch heute noch, dass Werbefinanzierung des jeweiligen Pressemediums sogleich auch eine Abhängigkeit bedeutet. Diese Kunden gebundene Finanzierung ermöglicht die Kontextgestaltung der Inhalte durch den Werbung zahlenden Kunden. Die Vermischung von Werbung und redaktioneller Inhalte ist eine der großen Ursachen für den Qualitätsverlust sowie des Vertrauensverlustes der Leserschaft in die Printmedien.
Zu 1.3 Die Schnelligkeit und die Fülle der Informationen sowie die damit verbundene geringere Chancen auf eine seriöse Recherche führt zum Ankauf der Ströme an Informationen durch die Presseagenturen. Die liefern an alle Medien die gleichen Infos, so dass eine Vorauswahl der inhaltlichen Bewertungen sich potenziert, weil alle auf die gleichen Quellen bauen, ohne Hinterfragung.

Zu 4 bis 5: Die Filter Flak und Antiideologie sind keine direkten ökonomischen Filter, sondern werden in ihrer Wertung und Bewertung der Nachrichten, der Aufbereitung und des Zungenschlags durch die Personen in den Machtpositionen dieser Medien bestimmt. So wie die Werthaltungen durch den Besitzer sich bei der Auswahl der Führungspositionen niederschlagen, so werden diese wiederum ihren Einfluss auf die weiteren Mitarbeiter wahrnehmen.

Die Ideologie des Antikommunismus in den Zeiten des Kalten Krieges, sowie die des Neoliberalismus seit Mitte der 70er Jahren in Europa sich ausbreiteten und inhaltlich unhinterfragt von allen Medien breitgetragen wurde, unterstützt von Instituten wie die des INSM und ihrer Adepten, zeigten ihre Wirkung in der Bevölkerung. Dies war der Boden für den „medialen Gehorsam“ und des unkritischen Medienkonsums. Die Bereitschaft, sich selbst in dem herrschenden Machtgefüge als Teil zu verstehen, der sich bis zum Ausbrennen ausbeuten ließ, war medial gut vorbereitet und über große Teile der Bevölkerung wirksam.

Chomsky: „Macht wird wirksam und wir merken es nicht, sondern wir fügen uns gehorsam ein in das System der Ausbeutung.“ (Dieser Satz hat heute noch Gültigkeit!

Die essentiellen Strukturen, die von Chomsky beschrieben wurden, lassen sich durchaus auf die aktuellen Formen und Kanäle der sogenannten sozialen Medien (an denen in der negativen Form nur wenig bis keine Inhalte „sozial“ verortet werden können!) übertragen. 

Macht als Gegenstand philosophischer Untersuchungen

Zum Thema Macht erschien in der Ausgabe Hohe Luft (mittlerweile eingestellt) Nr. 16/2014 ein ausführlicher Artikel! 

Zitat und Auszug:
Perfektionierte Macht legt nicht nur die Regeln fest, sie steuert auch den Willen des anderen. Erweitern wir die Definition der Macht ein zweites Mal: A hat Macht über P, wenn A die Wünsche und den Willen von P mitgestalten kann. Das ist die stille, die unauffällige, die wirkungsvollste Form der Macht. Wir können also drei Entwicklungsstufen der Macht unterscheiden: Plumpe Macht setzt Willen gegen Willen durch. Raffiniertere Macht setzt dem Willen des anderen den Rahmen und die Regeln. Macht in höchster Raffinesse greift nach dem Willen des anderen selbst.

Der späte Foucault verstand unter Macht schlicht die Gesamtheit der »Strategien«, mit denen freie Individuen andere zu lenken und zu bestimmen versuchen, von Institutionen über gesellschaftliche Normen und Konventionen bis hin zu Rollenzuschreibungen; diese komplexe Form der Macht nennt er »Gouvernementalität«. Dazu gehören auch »Techniken des Selbst«, also Praktiken, mit denen Individuen ihre eigene Identität ausbilden, etwa durch Formen des Selbstmanagements oder die Wahl einer Lebensform.

Foucault unterscheidet schließlich zwischen drei Ebenen der Macht. Die erste bilden die »strategischen Spiele«, in denen Menschen das Handeln anderer zu lenken versuchen; solche Machtbeziehungen sind instabil, sie können sich verändern. Die zweite Ebene sind die »Zustände der Herrschaft«, in denen sich Machtbeziehungen bereits verfestigt haben. Die dritte sind »Regierungstechnologien«, mit deren Hilfe Herrschaftszustände errichtet oder aufrechterhalten werden. Dazu gehören für Foucault etwa Erziehungsmethoden oder Führungstechniken.

An die »Utopie« einer herrschaftsfreien Kommunikation, wie Jürgen Habermas sie postuliert hat, glaubte Foucault nicht. Die Abschaffung der Macht schien ihm weder möglich noch wünschenswert. Gegen Ende seines Lebens setzte er vielmehr auf rechtliche Regeln und das Ethos der »Sorge um sich«, die es gestatten, »innerhalb der Machtspiele mit einem Minimum an Herrschaft zu spielen«. Doch damit trifft er auf Widerspruch.

Der Berliner Philosoph Byung-Chul Han argumentiert in seinem Buch »Psychopolitik«, Foucault habe übersehen, dass das neoliberale Herrschaftssystem genau diese »Sorge um sich« für sich vereinnahmt. An die  Stelle von Foucaults »Biomacht« setzt Byung-Chul Han die »Psychomacht«:

Von äußeren Zwängen haben wir uns befreit, so die These, heute unterwerfen wir uns inneren Leistungs- und Optimierungszwängen, die wir fälschlicherweise als Freiheit interpretieren. Ob wir uns im Netz freiwillig entblößen oder per Smartphone unseren Körper überwachen: Wir glauben, nur unserem Willen zu folgen, tun aber freiwillig das, was das »neoliberale Regime« von uns will. Das wäre Macht in letzter Perfektion. “

Zitatende 

(*) 

TikTok – verschwörungsproduzierende Plattform der 14-29 jährigen Altersgruppe?

TikTok und Co. – freiheitsgefährdende Technologien?

TikTok und Co. II – Gefährdung der Psyche?

 

 

20. Juni 2024
von JvHS
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Relative Realitäten – Anmerkungen zu Lichtblick und Hoffnung

“Auge um Auge und die Welt wird blind sein.” (Gandhi – Aussage im gleichnamigen Film)


“Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem Bösen. Sie ist meiner Auffassung nach im
Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes – echter als der gewalttätige Gegenschlag, dessen Wesen im Grunde die
Vermehrung der Boshaftigkeit ist.” – Mahatma Gandhi


“Die Grausamkeit der meisten Menschen ist Phantasielosigkeit, und ihre Brutalität Ignoranz.” – Kurt Tucholsky


“Wo Zorn und Rache heiraten, da wird die Grausamkeit geboren.” – unbekannt


“Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten (des Lebens) drei Dinge gegeben:
Die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.” – Immanuel Kant


„Angst und Hoffnung sind nur Mangel an Information und Unfähigkeit zum selbstständigen Denken – die
Rahmenbedingungen für den Erfolg der Populisten und Brandstifter.” (jwb)


„Wer von der Hoffnung lebt, geht solange seinen Weg, bis er seelisch verhungert – nur ums Übergewicht muss er sich nicht
sorgen.“ (jwb)


„Wenn schon Hoffnung, dann wenigstens ästhetisch.“ (jwb)


„Lichtblicke der Natur sind zumindest erfreulich, als Metapher dienen sie nur zur Betäubung.“ (jwb)

 

19. Juni 2024
von JvHS
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Herxheim in der Südpfalz – Lebensqualität und kulturelles Zentrum

Die Kunstschule ist Teil der Villa Wieser, die in Herxheim als Zentrum für die kulturellen Angebote dient. Der öffentliche Park ist frei zugänglich und wird für Open-Air-Konzerte ebenso genutzt wie für Events wie das Erdbeerfest.

Zum hochwertigen kulturellen Angebot in Herxheim gehören sowohl das Museum mit dem Historarium auf dem Vorplatz (*) und seinem Schwerpunkt „Steinzeitleben und die Forschung zur Bandkeramik-Kultur“ in der Südpfalz, wie auch das überregional bekannte Chawwerusch-Theater. 

 

 

Entwicklung der Gemeinde Herxheim zum Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde und zum kulturellem Zentrum von überregionaler Ausstrahlung

Entwicklung Herxheim vom Straßendorf zum Haufendorf und kulturellem Zentrum

Sonder-Ausstellung „Zeitsprünge von 1958 – 2024“  des Heimatvereins im Museum Herxheim

Luftbildaufnahmen von Herxheim aus der Sonder-Ausstellung „Zeitsprünge“

 

(*) Historarium auf dem Vorplatz des Museums

Historarium und Museum Herxheim in der Südpfalz – oder Odo Marquards Hinweis: Zukunft braucht Herkunft

Herxheim – ein kleines kulturelles Juwel in der Südpfalz

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