Johannes von Heinsberg – Bilder und Texte

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

7. September 2021
von JvHS
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Blogphilosophie

Dieser Blog generiert seine Texte mit dem Ziel, den Blick zu schärfen für aktuelle Entwicklungen im wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und historischen Umfeld sowie ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und auf die individuell bedingten Gestaltungen für ein gelingendes Leben. Basierend auf den Menschenrechten, den demokratischen Grundrechten und rechtsstaatlichen Verfassungen sowie den Erkenntnissen der Sozialwissenschaften und der Philosophie stehen Kommentare, Essays und Berichterstattungen dem Leser zur Verfügung. Bild- und Textsprache sind die Mittel der Darstellung. Sie stehen im Spannungsfeld von Vernunft und Emotionen. 
 
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5. Oktober 2022
von JvHS
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Relative Realitäten – Sprüche und andere Wortgebilde

Bevor jemand Zen studiert, sind Berge Berge und Wasser ist Wasser; nach einem ersten Blick in die Wahrheit des Zen sind Berge nicht mehr Berge, und Wasser ist nicht länger Wasser; nach der Erleuchtung sind Berge wieder Berge, und Wasser ist wieder Wasser. 

Und wir — wir schleppen treulich, was man uns mitgibt, auf harten Schultern und über rauhe Berge! Und schwitzen wir, so sagt man uns: „Ja, das Leben ist schwer zu tragen!“ Aber der Mensch nur ist sich schwer zu tragen! – Friedrich Nietzsche

Hegel bemerkt irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. – Karl Marx

Als Hegel auf dem Todbette lag, sagte er: »Nur einer hat mich verstanden«, aber gleich darauf fügte er verdrießlich hinzu: »Und der hat mich auch nicht verstanden.« – Heinrich Heine

 

Ich steh auf des Berges Spitze,
Und werde sentimental.
»Wenn ich ein Vöglein wäre!«
Seufz ich vieltausendmal.

Wenn ich eine Schwalbe wäre,
So flög ich zu dir, mein Kind,
Und baute mir mein Nestchen,
Wo deine Fenster sind.

Wenn ich eine Nachtigall wäre,
So flög ich zu dir, mein Kind,
Und sänge dir nachts meine Lieder
Herab von der grünen Lind‘.

Wenn ich ein Gimpel wäre,
So flög ich gleich an dein Herz;
Du bist ja hold den Gimpeln,
Und heilest Gimpelschmerz

Heinrich Heine – Buch der Lieder

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3. Oktober 2022
von JvHS
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Traumwald – Märchenwelt und andere Ablenkungen

„Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“ – Mahatma Gandhi

An einem Morgen nach einer kalten Nacht

Ich habe keine Zeitung gelesen – mich nur mit ihr zugedeckt.
Ich habe keiner Frau nachgeseh´n – denn sie waren nicht anwesend.
Ich habe den Briefkasten nicht geöffnet – ich besitze keinen solchen in dieser Umgebung.
Ich habe keinem einen Guten Tag gewünscht – es war niemand anwesend.
Ich habe nicht in den Spiegel gesehn – ich hätte mich zu sehr geschämt.
Ich habe mit keinem über alte Zeiten gesprochen – es wäre zu schmerzlich gewesen.
und mit keinem über neue Zeiten – mir fehlte die Hoffnung.
Ich habe nicht über mich nachgedacht – ich suchte das Vergessen.
Ich habe keine Zeile geschrieben – meine arthritischen Finger verweigerten dies.
Ich habe keinen Stein ins Rollen gebracht – denn ich lag auf ihnen.

Ich hatte auch keinen Blick für die Schönheit der Landschaft – die Kälte gefror das Interesse.

Der einzige Wunsch an diesem Morgen: den Song „Scarborough Fair“ zu hören. Offen bleibt die Entscheidung, in welcher Version: Simon & Garfunkels “ Parsley, sage, rosemary and thyme“-Album oder die des Liedermachers Gerhard Gundermann.

Are you going to Scarborough Fair?
Parsley, sage, rosemary and thyme,
Remember me to one who lives there,
For she once was a true love of mine.

Gehst du auf den Markt von Scarborough?
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Grüße jemanden, der dort wohnt, von mir,
Denn sie war einst meine Liebste.

Mann:

Tell her to make me a cambric shirt,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
Without no seam nor fine needlework,
And then she’ll be a true love of mine.

Tell her to wash it in yonder dry well,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
Which never sprung water nor rain ever fell,
And then she’ll be a true love of mine.

Tell her to dry it on yonder thorn,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
Which never bore blossom since Adam was born,
And then she’ll be a true love of mine.

Ask her to do me this courtesy,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
And ask for a like favour from me,
And then she’ll be a true love of mine.

Bitte sie, mir ein Batisthemd zu machen,
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Ohne jeden Saum oder Naht,
Und dann wird sie meine Liebste sein.

Bitte sie, es in dem trockenen Brunnen zu waschen,
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Der noch nie Wasser geführt und in den es nie geregnet hat,
Und dann wird sie meine Liebste sein.

Bitte sie, es auf dem Dorngestrüpp zu trocknen,
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Das noch nie geblüht hat, seit Adam geboren wurde,
Und dann wird sie meine Liebste sein.

Bitte sie, mir diesen Gefallen zu tun,
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Und frag sie, ob ich für sie auch etwas Ähnliches tun kann,
Und dann wird sie meine Liebste sein.

Beide:

Have you been to Scarborough Fair?
Parsley, sage, rosemary and thyme,
Remember me from one who lives there,
For he once was a true love of mine.

Bist du auf den Markt von Scarborough gegangen?
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Grüße mich von jemandem, der dort wohnt,
Denn er war einst mein Liebster.

Frau:

Ask him to find me an acre of land,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
Between the salt water and the sea strand,
For then he’ll be a true love of mine.

Ask him to plough it with a sheep’s horn,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
And sow it all over with one peppercorn,
For then he’ll be a true love of mine.

Ask him to reap it with a sickle of leather,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
And gather it up with a rope made of heather,
For then he’ll be a true love of mine.

When he has done and finished his work,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
Ask him to come for his cambric shirt,
For then he’ll be a true love of mine.

Bitte ihn, für mich einen Morgen Land zu finden,
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Zwischen dem Salzwasser und dem Strand der See,
Denn dann wird er mein Liebster sein.

Bitte ihn, es mit einem Schafshorn zu pflügen,
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Und ein Pfefferkorn über die ganze Fläche auszusäen,
Denn dann wird er mein Liebster sein.

Bitte ihn, es mit einer Sichel aus Leder zu ernten,
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Und die Ernte mit einer Schnur aus Heidekraut zu bündeln,
Denn dann wird er mein Liebster sein.

Wenn er mit all der Arbeit fertig ist,
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Dann soll er kommen und sich sein Batisthemd holen,
Denn dann wird er mein Liebster sein.

Beide:

If you say that you can’t, then I shall reply,
Parsley, sage, rosemary and thyme,
Oh, Let me know that at least you will try,
Or you’ll never be a true love of mine.

Wenn du sagst, dass du das nicht kannst, dann antworte ich:
Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian,
Sag mir, dass du es wenigstens versuchen wirst,
Oder du wirst niemals mein Liebling sein.

 

 

 

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3. Oktober 2022
von JvHS
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Freiheit und Demokratie – Tag der „Deutschen Einheit“ – Umbenennung notwendig? Wie wollen wir gemeinsam leben?

Merkmale der Qualität der erlebten Demokratie im eigenen Land

Es ist wie oft und auch an einem Feiertag – dem der „Deutschen Einheit“ – es wird nicht miteinander geredet, sondern nur übereinander. Oder noch bedauerlicher: überhaupt nicht mehr geredet! Und noch schlimmer: wer der populistischen Propaganda folgt, entscheidet sich für Ausgrenzung, Ablehnung und in gesteigerter Form für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die Realität ist eine andere als die von Kohl propagierten „Blühenden Landschaften“. Die Aufarbeitung der Sozialisationen in Ost wie West ist bisher nicht erfolgt. Die negativen Wirkungen belasten die Menschen in Deutschland und verhindern eine Solidarität. 

Das gegenseitige Zuhören, der konstruktive Diskurs darüber, wie wir gemeinsam leben wollen und welche Grundlagen dafür notwendig sind, das erfolgt zwischen den Menschen überwiegend nicht mehr. Egal, wo diese persönliche Unwilligkeit in Deutschland, in Europa oder global sichtbar wird.

Die Schritte zum Hass und zur Gewaltanwendung sind dann nicht mehr weit. Dieses Muster des Umgangs miteinander, wird ideologisch oder ökonomie-theoretisch beeinflusst, schon im Kindes- und Jugendalter werden die negativen Verhaltensweisen vor- und nachgelebt. Erziehungskonzepte in Kita- und Schule scheitern, weil die Sozialisierung der Menschen im Wesentlichen durch die bestimmenden Beeinflussungssphären wie Familie, Medien, Arbeitsumfeld, Politik und Staaten erfolgt.

Traditionelle Rollenbilder sind – bis in die Genetik verankert – wirksam, begleitet durch Ideologie, Religion und Kultur. Die Akzeptanz und der Respekt vor dem Grundgedanken der Menschenrechte werden nicht selten unterhöhlt und wirken ausgrenzend. Konfliktlösungsmöglichkeiten werden nicht erprobt und werden nicht gefestigt, sondern bleiben gefangen im Dramadreieck von Täter, Helfer, Opfer. Kooperation und Solidarität respektive Toleranz bleiben außen vor. Und das auf allen Ebenen: der persönlichen Beziehung, der Lebens- und kommunalen Gemeinschaft, der nationalen und internationalen Beziehungen zwischen den Staaten.

Und immer werden die Fehlentwicklungen – sichtbar an den Formen und Auswirkungen der Systeme (ob Freiheit und demokratischer Rechtsstaat oder Unterdrückung durch Despotie und Diktatur) – durch Macht- und Verteilungskämpfe versucht zu vertuschen oder zu sichern. Geschieht dieses Verhalten auf der Ebene der Familie, ist die Gewalt des körperlich und geistig Überlegenen ebenso ein Terror, wie wenn politische Systeme in einem Staat die Macht eines egozentrischen, narzisstischen oder psychopathischen Machthabers gegen die Staatsbürger einsetzt.

Dieser „Feiertag“ am 03. Oktober in Deutschland sollte besser „Tag des konstruktiven Denkens für die Freiheit, Gleichheit und Solidarität“ benannt werden. Die seit 32 Jahren praktizierte Selbstbetrachtung der Deutschen und beschwörende Pseudo-Einheits-Heuchelei sind weder hilfreich, noch angebracht. Die Sicherung der Freiheit in realer Demokratie – einer Freiheit, die nur Freiheit dann ist, wenn sie die Freiheit der Anderen nicht begrenzt und verhindert – ist nur dann möglich, wenn die Entfremdung durch die sozialen Bedingungen von Arbeit, Lebensumfeld und Politik verhindert wird.

Jede Gruppierung, jede Partei, jede Bewegung, die populistisch verkaufend das Heil propagiert, sind abzulehnen. Dazu gehören auch Regierungen, die neoliberalistisch geleitet Gesellschaftsgruppen benachteiligt oder Parteien, die faschistisch orientiert, nationalradikale Ziele verfolgt. Wer für Angriffskrieger mit Kriegsverbrecher wie Putin stimmt, ist mitverantwortlich für die Folgen. Wer den Kalten Krieg forciert, egal auf welcher Seite, hat ebenso wenig Anspruch auf Zustimmung.

Und nein, es geht nicht um das alte Aufteilungsmuster: West gegen Ost! Es geht um die Fähigkeiten, zu erkennen, welche Ursachen für die wachsende auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich verantwortlich sind! Und zugleich sind die ökonomischen wie politischen Systeme zu benennen, die in der Hand von Despoten und Diktatoren, ihre Völker unterdrücken und ihnen ihre Freiheit nehmen.   

Die Menschen in Deutschland müssen über ihren Tellerrand der West-Ost-Befindlichkeiten hinausschauen. Es ist nun einmal Realität, dass andere Machthaber die demokratische Staatsform nicht wollen, sondern Despotie und Diktatur – auch mit dem Ziel, diese soweit wie möglich auszudehnen. Freiheit und Demokratie gibt es nicht umsonst.

Die Messung – welche den Grad der Demokratie-Realisierung beschreiben – dürfte für jeden nachvollziehbar sein. Faschismus ist niemals die Grundlage einer Demokratie, ebenso wenig wie Oligarchien innerhalb eines Staates ökonomische und politische Macht haben dürfen. Und jeder Despot ist ein Feind der demokratischen Freiheit, ebenso wie Narzissten und Egomanen á la Trump in den USA, die ebenfalls um ihre Demokratie ringen müssen.

Die Freiheit nimmt global gesehen ab. Es wäre besser dran getan, den „Tag der Deutschen Einheit“ inhaltlich neu zu besetzen und zum „Tag der Sicherung der Demokratien“ umzubenennen!   Dafür müssten aber in Deutschland die Menschen beginnen, mehr miteinander, statt gegeneinander arbeiten!  Und dies ohne Etikettierung als Wessis oder Ossis,  und sich nicht gegenseitig blockieren. 

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1. Oktober 2022
von JvHS
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Die Natur kennt kein „divide et impera-Prinzip“ – die Aufgabe des Staates ist die Freiheit und nicht Herrschaft

Während die Natur kein bewusstes  „teile und herrsche-Prinzip“ kennt, folgt nur der Mensch zeitweise diesem Gedanken. 

„… Noch keinem Volk, das sich zu ehren wußte, Drang man den Herrscher wider Willen auf.“ – Friedrich Schiller

Naturkräfte gestalten, oft über Jahr-Millionen. Der Mensch zerstört in kürzester Zeit.

Der letzte Sinn des Staates ist nicht, zu herrschen, noch die Menschen in Furcht zu erhalten oder sie fremder Gewalt zu unterwerfen, sondern vielmehr den Einzelnen von der Furcht zu befreien, damit er so sicher wie möglich leben und sein natürliches Recht, zu sein und zu wirken, ohne Schaden für sich oder andere, vollkommen behaupten kann. Es ist nicht der Zweck des Staates, die Menschen aus vernünftigen Wesen zu Tieren oder Automaten zu machen. Der Zweck des Staates ist in Wahrheit die Freiheit. – Baruch de Spinoza alias  Benedictus d’Espinoza

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1. Oktober 2022
von JvHS
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Beiträge zur Zeitenwende durch Putins Angriffskrieg und anachronistischer Okkupation

Im Herbst steht die Welt noch immer auf dem Kopf! 

„Kriegsmüde – das ist das dümmste von allen Worten, die die Zeit hat. Kriegsmüde sein, das heißt müde sein des Mordes, müde des Raubes, müde der Lüge, müde der Dummheit, müde des Hungers, müde der Krankheit, müde des Schmutzes, müde des Chaos. War man je zu all dem frisch und munter? … Kriegsmüde hat man immer zu sein, das heißt nicht nachdem, sondern ehe man den Krieg begonnen hat.“ – Karl Kraus

Vielleicht wäre Putin jetzt schon kriegsmüde, wenn er – das misslungene Abziehbildchen Napoleons – sowie der Franzose selbst an der Spitze seiner Armee in den Krieg gezogen wäre. Da würden Hunger, Todesangst, Nässe, Kälte und die Demütigungen den „großen“ Präsidenten Putin vielleicht seine Maske längst heruntergerissen haben. Da helfe wahrscheinlich auch die ausgeprägteste Gefühlskälte nicht davor, eine PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) zu entwickeln, wenn es ihm selber direkt ans nackte Fell gehen würde. 

So bleibt der Wunsch, dass die pathologische Selbstüberschätzung ihn möglichst rasch vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag führen möge.

Infoblock des bpb: 

Zeitenwende – Putins Angriffskrieg auf die Ukraine und Okkupationen der süd-östlichen Landesteile

In 42 Beiträgen stellt das Bundesamt für politische Bildung (bpb) Putins Ukrainekrieg vom Tag des Überfalls am 24. Februar 2022 bis zum 01.10.2022 die Entwicklung übersichtlich da.

42 Analysen und Essays

Einzelne Beiträge befassen sich mit dubiosen Ratgebern oder mit Putins Mimikry, seinen wechselnden Rollen und Verhaltensweisen, die seinen Lügen und Täuschungen nachspüren.

Putins Ratgeber und Einflüsterer

Putins Mimikry-Versuche

Wie im Krieg die Wahrheit als erstes verschwindet, das bewahrheitet sich auch im Ukraine-Krieg, die wie seit 2500 Jahren die Lüge und Täuschung als Mittel einsetzt.

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit

In einem Beitrag rückt der Autor die Frage seiner Tochter in den Mittelpunkt, ob Putin Kinder habe. Ein Blickwinkel, der die pathologische Gefühlskälte Putins nachvollziehbar macht, angesichts der Tötung der Kinder durch seinen Krieg.

Putin und die Kinder

In zwei weiteren Beiträge sind die individuellen und teilweise hoch emotionalen Wertungen widergegeben: Wolf Biermann als Musiker und philosophischer Künstler, sowie von Wladimir Kaminer, Schriftsteller und in Russland geboren und deutscher Staatsbürger.

Wolf Biermann

Wladimir Kaminsky 

Nicht zuletzt sollen Beiträge zur historischen Entstehung der ukrainischen Unabhängigkeit, sowie ein Beitrag zur Hoffnung, dass Putin und seine Kumpanen sich einmal von dem internationalen Gerichtshof für seine Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen verantworten hat.

Entwicklung der Unabhängigkeit der Ukraine

Wunsch- Putin vor dem Gerichtshof stellen

 

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