Der Mensch in der digitalen und realen Welt

Welche Identität ist notwendig, welche ist hinreichend und welche unabdingbar, wenn der Mensch in eine Welt gestellt und geworfen wird, in der die Digitalisierung in immer größerem Maße Einfluss nimmt? Nach welchen Regeln müssen Politik, Staat und Unternehmen handeln und gestalten? Welche Macht und Kraft kann diejenigen maßregeln und korrigieren, die sowohl in der realen wie auch digitalen Welt gegen die Menschenrechte, die Menschenwürde und die Grundrechte verstoßen? Welche Grundvereinbarung liegt zunächst dem Themenbereich zugrunde?

IN ANERKENNUNG

  • der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte,
  • der Europäischen Menschenrechtskonvention,
  • der Charta der Grundrechte der Europäischen Union,
  • der Grundrechts- und Datenschutzstandards der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten (Korrektur ist notwendig!);

Die Grundrechte und demokratische Prinzipien auch in der digitalen Welt durch die Herrschaft des Rechts zu schützen, staatliche und nichtstaatliche Akteure auf eine Geltung der Grundrechte in der digitalen Welt zu verpflichten, auf diese Weise das Fundament einer rechtsstaatlichen Ordnung im digitalen Zeitalter zu schaffen, das Digitale nicht als Quelle der Angst, sondern als Chance für ein gutes Leben in einer globalen Zukunft zu erfassen!

Quelle: CHARTA DER DIGITALEN GRUNDRECHTE DER EUROPÄISCHEN UNION (überarbeitete Fassung 2018)