Johannes von Heinsberg – Bilder und Texte

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

Wer in Deutschland als Faschist bezeichnet werden darf – Gerichtsurteil zu AfD-Höcke

Zutiefst Schwarz ummäntelt ist die braune Seele – da hilft auch kein blaues Lichtlein.

Nur zur Erinnerung: Immer öfters wird der Ruf aus der AfD-Wählerschaft hörbar: man sei kein Nazi und Faschist. Und dennoch muss einer der ihrigen, den sie unterstützen und wählen, sich genau dieser Wertung beugen. Ein Gerichtsurteil (Quelle: Spiegel) hat bestätigt, dass die Bezeichnung der Person B. Höckes als “Faschist”  auf einer “überprüfbaren Tatsachengrundlage” beruhe. Nachvollziehbar sei die “faschistische Agenda” durch zahlreiche Zitatstellen und somit gerichtsbekannt.  

Fazit: Faschisten muss man Faschisten nennen!

Dass es in Dunkeldeutschland auch anders gehen kann und Alternativen zur “AfD”  und der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und Hetze bestehen, das belegen die Projekte eines engagierten Sozialarbeiters in der Stadt Grimma(Sachsen). (Quelle: NZZEr wirbt für eine diskursfreudige und konstruktive Zukunft für die Jugend und für ein menschenzugewandtes Miteinander außerhalb der AfD.

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