Johannes von Heinsberg – Bilder und Texte

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

Friedrich Merz und die Gesinnung – Vermögenssteuer = Neidsteuer

 

“Steuergerechtigkeit schafft das Gleichgewicht zum Gesinnungslobbyismus.” JWB

Es bedarf keines weiteren Kommentars, wessen “Gesinnungs-Kind” der Herr Merz ist, wenn er bei der Besteuerung der Reichen und ihrer Vermögen von “Neidsteuer” faselt!

Ergänzung vom 15.01.2021

Adressiert an die Wähler der zukünftigen Bundestagswahl, titelt “Der Freitag” am heutigen Tag: “Kein Sozialstaat mit dieser Union”. Da ist es egal, wer heute zum Vorsitzenden der CDU gewählt werden sollte. 

Wer eine Alternative in der Ausrichtung der Politik in der Nach-Merkel-Zeit, muss andere Parteien wählen, die der Daseinsfürsorge mehr Aufmerksamkeit zuwenden. Die einseitige Ausrichtung auf Wirtschaftsinteressen neoliberaler Provenienz und den Abbau des Sozialstaates wollen,  wird niemals für die Wahl solcher Parteien sprechen, die wie CDU, FDP und AfD dies auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Ergänzung vom 16.01.2021

Die Ambitionen von Friedrich Merz, dass Amt des Wirtschaftsministers sofort zu übernehmen und auch in der nächsten Regierungsperiode zu besetzen, sollte in der CDU überdacht und abgelehnt werden. Es hieße, den Bock zum Gärtner machen in Sachen Sozialstaat und Gemeinwohl und vom Regen in die Traufe zu kommen, was die gerechte Verteilung der Finanzierungslasten der Corona-Krise betrifft. 

Herr Merz, ziehen Sie sich zurück und überlassen Sie zukunftsorientierten jüngeren Menschen die Gestaltung der notwendig zu verändernden Ökonomie in einer Gesellschaft, in der es um gelingendes Leben für alle Mitglieder der Gesellschaft geht. Ihr begrenzter Blick auf Ihre Klientel reicht dafür nicht aus! Der Auftrag heißt nicht: “Zurück in Herrenzimmerzeiten!”

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