Johannes von Heinsberg – Bilder und Texte

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

Was die Bürger und Wähler wollen! Die Mehrheit bevorzugt und wählte den Wechsel! FDP: 2013 nicht vergessen!

„Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.“ – Theodor W. Adorno, Minima Moralia

In Umfragen, welche Koalition die Menschen in Deutschland wünschen, kristallisiert sich die Ampel-Koalition immer deutlicher heraus. Mit 55 % für „Rot-Grün Gelb“ und einem Kanzler Olaf Scholz ist auch hier ein deutlicher Vorsprung gegenüber den wenig geliebten Jamaika-Farben „Schwarz-Grün-Gelb“ und dem Verlierer Armin Laschet mit nur 35 % ersichtlich!

Und stellen wir auch noch einmal für die von der Mehrheit gewünschte Ampel-Regierung, die zudem auch die deutlich höhere Abgeordnetenzahl auf sich vereinigen kann, mit ihren Anteilen der beteiligten Parteien dar: 

Die Herren und Damen, die sich nun in der Machtposition zu befinden meinen, könnten schnell eines Besseren belehrt werden. Für die FDP ist der September 2013 noch nicht so lange her, dass diese Partei den Rausschmiss aus dem Bundestag nicht vergessen haben kann! Wer kurzfristig denkt und glaubt, den Blickwinkel und die Notwendigkeiten für das Gemeinwohl ausblenden zu können, weil aus der aktuell komfortablen Lage ein Potenzial der Maximierung für die eigene Klientel Erpressungsaffin genutzt werden kann, wird dafür von den Menschen zukünftig zur Verantwortung gezogen. 

Die Mehrheit der Menschen in diesem Land wollen die „Fehlspieler“ aus der Union nach 16 Jahren nicht mehr in der Regierung sehen. Es reicht nicht, Laschet auszutauschen gegen „X“ aus den Reihen der CDU oder CSU (Söder!) und alles wäre bestens für eine Jamaika-Koalition. Es ist zwar auch Laschet, aber nicht nur, sondern erst recht die bisherigen Figuren (von Altmaier, Seehofer, Scheuer, Glöckner, Spahn  oder ihre Ersatzspieler auf der Wartebank etc.) und das Weltbild der „Alt-Konservativen“-Wirtschaftsbüttel sind die Menschen leid in diesem Land.

Ins Poesiealbum der FDP geschrieben:

„Reicher Mann und armer Mann // standen da und sahn sich an. // Und der Arme sagte bleich: // »wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.“ – Bertolt Brecht

„Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.“ – Charles de Montesquieu

„Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut.“ – Charles de Montesquieu

„Wer die Armut erniedrigt, der erhöht das Unrecht.“ – Johann Heinrich Pestalozzi

„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ – Abraham Lincoln

 

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