Johannes von Heinsberg – Bildsprache – Wortsprache

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

Gestaltung ohne ideologische Gesinnungs-Mentalität – Ästhetik der Natur und Landschaft

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„Das Leben ahmt die Kunst weit mehr nach als die Kunst das Leben.“ – Oscar Wild 

„Die Aufgabe des Künstlers ist zu erfinden, kreativ zu gestalten, Anregungen und neue Wahrnehmungen zu ermöglichen, nicht aber das willkürlich und temporär Bestehende aufzuzeichnen und in Plastiken oder Steinmetz-Arbeiten als Stadtmöbel  zu verteilen und die Vielfältigkeit der Ästhetik und Kunst verkümmern zu lassen.“  

„Das Leben zerstört durch seine zeitgeistige Realität und eindimensionale Abbildung immer nur die Existenz und die Essenz des  Gegenstandes der Kunst.“

Die platte Wiedergabe des Lebens, den Realismus der Despotie wiederzugeben ist also nicht die Aufgabe des kreativen Künstlers. Wer dieser Maxime folgt oder engstirnig verordnet, lässt durch die Brutalo- und Gesinnungs-Ethik despotischer Systeme á la Hitler- und Stalin-Staatsterror Kunst verkümmern und in propagandistischer Haft nehmend verelenden. Diese endet nicht selten in den ideologischen Skulpturen und pseudo-heroischen Darstellungen der System-Anführer! 

Die Eindimensionalität des egomanischen Tyrannen zeigt sich in seinem Gespür für die Ausnutzung einer Situation, das plakative Abbild – selbst herbeiführend – zur ikonografischen Botschaft zu gestalten mit dem Inhalt: „Seht her, ich bin unverwundbar, von den „Göttern“ beschützt, ich bin euer Beherrscher!“ 

Der „Dorian Gray“ der MAGA-Despoten- und Dekret-Republik 

 

Attentat auf den EX-Präsidenten Donald Trump – Vorgang und Geste des Erschreckens

Trump – exemplarisches Beispiel für die Gefährdung des inneren Friedens und der US-Demokratie?

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Version vom 28.12.2025 / 10:30 Uhr (Korrekturen und erläuternde Ergänzungen)

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