Johannes von Heinsberg – Bilder und Texte

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

12. Juni 2020
von JvHS
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Leitz / Leica Fach-Literatur

Ich löse Teile meiner Fach-Literatur auf. Wer Interesse an zum Teil vergriffenen und nur selten angebotenen Leitz/Leica-Bildbänden zu Technik, zu historischen Entwicklungen und den Fertigungsvarianten begehrter Fotoapparate hat, um als Anwender, Sammler oder Liebhaber feinmechanischer Geräte eine detaillierte Übersicht zur Verfügung zu haben, findet in den angeboten Büchern eine große Bandbreite an Informationen in Wort und Bild zur Weltmarke Leitz/Leica.

Eine Auswahl steht hier in Bildern aufgelistet. Nähere Informationen zum Zustand, Inhalt und Preis können per Mail angefordert werden. Die angezeigten Bücher können bei mir erworben werden. Ich verkaufe diese als Privatverkäufer. 

Mailanfrage an johannes(at)bindels.de   

Oder hier schauen und bestellen!

Puts, Erwin  + Nakamura, Shinichi

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18. September 2020
von JvHS
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Wenn die Glosse in der Gosse verkommt

“Der Weg ins Unbewußte der Patienten  wird gebahnt, indem man ihnen die Verantwortung der Reflexion ausredet.” Adorna, Minima Moralia 

Die Glosse ist ein „kurzer und pointierter, oft satirischer oder polemischer journalistischer Meinungstext“, wie Wikipedia dieses Format beschreibt. Diese Textart zu nutzen, sei eine intellektuelle Leistung, wird in den Bildungskreisen kolportiert. Eine intellektuelle Leistung bestehe ja gerade darin, dass über das Spezialwissen hinaus eine Sicht auf die Vorgänge in der Welt auch  philosophisch und politisch universell erfolgt. Meint also, über eine Fachkompetenz hinaus sich verständlich zu machen. Bedeutungshinterfragend und erkenntnisgewinnend kann das Ziel einer Glosse.

Wer jedoch diese Textform nutzt, um die „Reichsbürger-Anhänger“ zu erreichen und ihnen den Spiegel ihrer „Deppen-Argumentation“ vorzuhalten, lässt das Potential der Glosse in der Gosse verkommen. Wer darüber hinaus die „Reichsbürger-Verwirrten“ nur vorschiebt, um die Entlarvung und Gesinnung der politischen und wissenschaftlichen Korruption zu treffen, gräbt sich selber eine Grube, in die er hineintappt mit der „Deppen-Dialektik“, die er den Versagern in politischer und gesellschaftlicher Verantwortung vorwirft.

Zudem wird es zum Vabanquespiel, wenn das in der glossierten Form dargestellte Gedankenexperiment, ein Gegengewicht zur Expertenkultur und deren eigene Versagen zu fordern – wie sie sich oft genug belegen lassen, wer exemplarisch die Beratungsunternehmen und ihre Fehlgutachten anschaut (Ernst & Young = Wirecard-Skandal) –   und sich dabei der „Reichsbürger-Verwirrten“ und ihrer „Gesinnungsdurchleuchtung“ zu bedienen.

Mit der Methode, durch die Glosse mehr Wahrheit zu erreichen, die zudem auch noch dialektisch verbrämt daherkommt, das ist ein zweischneidiges Schwert, auch weil nicht jeder Journalist ein Sokrates ist, der die zu “Bekehrenden” zu leiten versteht. Und wie Nietzsche formulierte, dass “Wahrheit eine Illusion” sei und somit die Schlussfolgerung nahelegt, auch  ein Lügner wie Trump nur jemand sei, der sich nicht an Konventionen halte, könnte gerade dieses negative Vorbild auch bei den „Reichsbürger-Verwirrten“ das Selbstbildnis stärken, dass sie sich lediglich nicht an von ihnen nicht akzeptierten Konventionen halten würden. Die Rolle des Narren, als einziger, der ungestraft die Wahrheit, sprich die Entlarvung von dogmatischem oder esoterischem Blabla oder machtgeleiteten Unwahrheiten,  sagen darf, bedarf in seiner Konsequenz die Qualität und den Mut eines Sokrates. Die wenigsten Menschen sind dazu bereit. Dagegen finden wir – auch bei der Aufarbeitung der Corona-Thematik – zu viele geistlose Narren in den sozialen Medien, die sich als Klima-Leugner, als Corona-Leugner und faktenbefreite  Verschwörungsschreihälse hervortun.

Statt der Glosse scheint der Weg, Gauner als Gauner, Lügner als Lügner, Vergewaltiger als Vergewaltiger, Nazis als Nazis und Korrupte als Korrupte zu bezeichnen und durch Fakten zu entlarven sinnvoller zu sein. 

Noch sinnvoller jedoch als diese normative und simplifizierende Bewertung ist jedoch das Denken Adornos, wie er es in der negativen Dialektik beschrieben hat und mit der er die wahre Bedeutung gesellschaftlicher Kategorien hinterfragt. Mit seinem Werk “Minima Moralia”, in der er die Bedingungen des Menschseins  unter kapitalistischen und faschistischen Verhältnissen beschreibt, verfügt auch der heutige Mensch über ein Werkzeug, die Beeinflussungsgrößen für die Verhinderung eines lebenswerten Lebens erkennen und beschreiben zu können. Denn im Untertitel lautet Adornos Erweiterung: “Reflexionen aus dem beschädigten Leben”. Und wessen Leben scheint in der heutigen Zeit nicht beschädigt zu sein? Daraus jedoch einen Weg heraus zu finden, ist die heutige gemeinsame Aufgabe der Menschen. Die kann nicht darin liegen, seinen Egoismus unter allen Umständen auszuleben, sondern die Aufgabe zu bewältigen, die “global geschaffene Unmündigkeit” der Menschen zu beseitigen. Gemeinsam mit Horkheimer entwickelte Adorno in dem Werk “Dialektik der Aufklärung” ein Werkzeug, dessen Anwendung auch heute noch bei den aktuellen Problemen helfen kann, diese zu lösen. 

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16. September 2020
von JvHS
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Miteinander statt spalten – aufklären statt hetzen – Poppers Kommunikationsregeln helfen

Egal ob “Runder Tisch” oder eckiges Tischchen, ein fruchtbarer Austausch ist nur machbar, wenn auch für die Meinungsfreiheit ein paar Regeln gelten! Karl Poppers Kommunikationsregeln sind hilfreich!

Gleich zum Anfang und ebenso kurz wie bündig, folgt hier die Wiedergabe der 12 Kommunikationsregeln Karl Poppers [1]:

  • Jeder Mensch hat das Recht auf die wohlwollende Auslegung seiner Worte.
  • Wer andere zu verstehen sucht, dem soll niemand unterstellen, er billige schon deshalb ihr Verhalten.
  • Zum Recht ausreden zu dürfen, gehört die Pflicht, sich kurz zu fassen.
  • Jeder soll im Voraus sagen, unter welchen Umständen er bereit wäre, sich überzeugen zu lassen.
  • Wie immer man die Worte wählt, ist nicht sehr wichtig. Es kommt darauf an, verstanden zu werden.
  • Man soll niemanden beim Wort nehmen, wohl aber das ernst nehmen, was er gemeint hat.
  • Es soll nie um Worte gestritten werden, sondern um die Probleme, die dahinterstehen.
  • Kritik muss immer konkret sein. 
  • Niemand ist ernst zu nehmen, der sich gegen Kritik immunisiert hat.
  • Man soll einen Unterschied machen zwischen Polemik, die das Gesagte umdeutet, und Kritik, die den anderen zu verstehen sucht.
  • Kritik soll man nicht ablehnen, auch nicht nur ertragen, sondern man soll sie suchen. 
  • Jede Kritik ist ernst zu nehmen, selbst die in böser Absicht vorgebrachte: Denn die Entdeckung eines Fehlers kann uns nur nützlich sein

Quelle: Veröffentlicht wurden sie 1994 von Hans-Joachim Niemann in der Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“. [1]

Siehe auch hier!

Kolumne im Der Standard dazu!

 

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15. September 2020
von JvHS
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Neocons – oder die Freiheit

Neocons – neudeutsch für „Neue Konservative“, Alter zwischen 20 und 40 (manchmal auch tatsächlich Richtung 70 gehend, die ihrem Jugendwahn frönen), beruflich und ausbildungsmäßig „was mit Finanzen oder selbstständig im Leiharbeits-Personalverwaltungsbereich“. Also real nur „warm-schaliges, braun-brakiges Wasser in neuen Schläuchen“. Nicht selten damit kokettierend, in der Jugend „links“ stehend gewesen zu sein (und wenn dann auch noch Kind der DDR eben auch mal in der PDS gewesen), aber nur als Jugendsünde sowie nonchalant – mit der Absicht eloquent zu wirken – diesen pubertären Lebensabschnitt beschreibend mit: Wer jung sei und kein Sozialist, der habe kein Herz! (Ergänzend muss gesagt werden, aber auch keinen Sachverstand – vor allem, wenn  auch noch rekrutiert wird auf den zweiten Teil des Kalenderspruch: wer alt sei und noch Sozialist, der habe keinen Verstand). Natürlich fehlt in einer solchen Sozialisation dann auch nicht die temporäre Mitgliedschaft in der AfD – somit dann zum exemplarischen Lebenslauf der Armseligkeit wird.

Und so schreibt man sich auch als „Guter“ der gesellschaftlichen Realitäten auf der gleichnamigen Achse und Plattform seinen Frust von der Seele. Denn der Beifall kommt in dieser Blase wie selbstverständlich. Zu guter Letzt ist die Krönung für diese  „Stützen der Gesellschaft“ der Wechsel zur FDP, dem letzten Zufluchtsort für die wahren Bewahrer der „echten Freiheit“  und Hafen der „libertär-pubertären Freiheitskämpfer“ für den Freihandel á la TTIP, CETA und TiSA.

Verdient werden die Brötchen für den Alltag mit der Ware „Geld“, der Ware „Arbeit“ (vorzugsweise der von fremden Leiharbeitern) und der Ware „Mensch“, zum Beispiel als Vermieter. Für den wirtschaftenden Unternehmer ist das nicht anders, als der Umgang mit Schrauben und Ersatzteilen. Politisch sammeln sich diese Versatzstücke des betriebs- und volkswirtschaftlichen Teilwissensträger im Begriff „Neocons“, der im Wesentlichen jedoch für eine neoliberale-sprich kapitalistische Weltsicht steht. Und natürlich verteidigen sie den Kampf gegen die Anhänger des Cancel Culture-Narrativs, egal ob die damit kritisierten Kulturteilnehmer sich als rechte, zynische Menschenfeinde und Demokratieverächter herausstellen.

Und Neocons finden sich in jeder Partei, in der FDP seit Guido Westerwelle sind sie in der Reinheit dieser Ausrichtung mit Triple A zu bewerten. Am weitesten geht die politische Schizophrenie jedoch bei den Grünen:   Sie sind die neuen schwarzen Neocons …. Atlantiker wir kommen – oder Joschka ist nicht allein! Bei diesem Gesinnungswechsel  wirkt die AfD wie eine Ansammlung anachronistischer und provinzieller Möchtegern Konservativer, bei denen der Geruch der historischen Jauche wie Schwaden vor ihnen her wabert.

Und jeder dieser Neocons-Gruppen beruft sich auf den Freiheitsbegriff, ohne auch nur dem wahren Charakter von Freiheit nahezukommen oder diesen zu begreifen. So ist es nicht verwunderlich, dass die heutige libertäre Ausgangsposition zum Verständnis von Freiheit eine von inhaltlichen Vorgaben entlastete negative Freiheit ist (*), die sich auf keine gemeinschaftlichen Werte und Ziele richtet, quasi eine Freiheit zu allem und zu nichts – im Mittelpunkt nur noch die eigene Person stellend.

(*) Die negative Bestimmung von Freiheit (frei sein von… z.B. staatlichen Regulierungen, sozialen Pflichten, Solidarität, Mitgefühl, Menschenfreundlichkeit usw.) wird in Bezug auf innere oder äußere Hindernisse und Zwänge gewonnen. Sie deckt sich zu einem großen Teil mit dem Begriff der Handlungsfreiheit=purer Egoismus, der mit allen Mitteln durchgesetzt wird  – oder anders ausgedrückt: ich mache, was ich will! Bei Typen wie Trump bedeutet dies Gefahr für die Menschen! Bei Clans der Verlust des Respekt vor der Exekutive und die Steigerung von Kriminalität.  

 

 

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14. September 2020
von JvHS
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Wie ein Landrat seinen gewonnen Vertrauensbonus zu mehr Demokratie nutzen könnte

Menschen wie der Landrat des Kreises Heinsberg, Stephan Pusch – die sich in Krisenzeiten bewähren und wie Pusch,  gemeinsam mit den Mitarbeitern, die richtigen Entscheidungen in der Coronazeit getroffen haben, zudem mit Augenmaß für die Zumutungen der Menschen die Einschränkungen kommunizierten und somit überzeugen konnten – die bekommen einen Vertrauensbonus seitens der Bevölkerung. Neben den akzeptierten Sachargumenten erwirbt dieser Typus des Politikers, der zudem in Persona auch Verwaltungsfachmann und Jurist ist, die Akzeptanz, dass man ihm die Sorge für die Menschen auch abnimmt. Unabhängig von seiner Parteizugehörigkeit.

Wer die Menschen mitnimmt in schwierigen Zeiten, sich erklärt und im Gespräch bleibt mit den Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten und Sozialisationen, der hat den Erfolg, den auch Pusch mit seiner Wiederwahl eingefahren hat.

Nun beginnt die neue Amtsperiode und das, was beiden Seiten zugutegekommen ist im Laufe der Krise, muss nun methodisch weitergeführt und weiterentwickelt werden. Dazu gehört, dass die Entscheidungen für zukünftige Projekte im Kreis nicht nur einer bestimmten Klientel dienlich sein sollen, sondern vor allem die Kluft zwischen Arm und Reich überwinden helfen sollten. So ist ein Ausstattungsstandard in den Schulen hinsichtlich eines notwendigen und zukünftigen virtuellen Unterrichts in ähnlichen Situationen wie zuletzt erlebt, kurzfristig kreisweit zu installieren. Ebenso ist die sanitäre Infrastruktur bereit zu stellen sowie die Infrastruktur zur Umsetzung der Hygienestandards in allen Schulgebäuden zu gewährleisten. Der Kreis sollte als Leader und Initiator gerade auch für die kleineren kommunalen Einheiten Finanzierungsmodelle vorbereiten und helfen, die Förderquellen aufzutun und die notwendigen Förderanträge zu realisieren. Zudem sollten Modelle entwickelt werden, die fehlende digitale Einrichtungen in den Haushalten alternativ ersetzen können, damit auch diese Zielgruppen an dem virtuellen Unterricht teilnehmen können.

Des Weiteren sollten Daseinsfürsorgebereiche (Wohnen, Bildung, Energieversorgung, Wasserversorgung, Krankenhaus) nicht den Privatisierungsinteressenten überlassen bleiben, sondern wieder einheitlich kreisweit Gegenstand der kommunalen Trägerschaft sein.

Zukünftig sollte das Mitnehmen der Menschen bei  kreisweiten Entscheidungen nicht nur in einer hoffentlich periodisch wiederkehrenden Videoansprache des Landrats stattfinden, sondern zudem in Form von Bürgerräten realisiert werden, deren wechselnde Zusammensetzung für einen Zeitraum von einem Jahr per Losverfahren zusammengestellt werden könnten und die in Fragen zum Themenbereich „Wie wollen wir zukünftig leben?“ von Verwaltung und Politik mitgehört und mitbestimmend eingerichtet werden. So ergäbe sich  die Verzahnung der Bürger mit der Exekutive und Legislative zu wieder mehr Demokratie.

Das wäre doch eine Chance für den Landrat, seinen Vertrauensbonus bei der Bevölkerung noch weiter auszubauen, um den Folgen der Coronakrise, die noch kommen, zu trotzen und sie gemeinsam bewältigen zu können.

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11. September 2020
von JvHS
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Themen, die wirklich ein “empört euch” und den Druck der Straße verdient hätten

Ein wenig Morgenröte auf den verschlossenen Türen relevanter Politikthemen täuscht eine falsche Wirklichkeit vor…

“Es gibt kein richtiges Leben im falschen!” Adorno

Während die „Querkopf“- Anhänger und „Verquer-Denker“-Demonstranten ihre Verbrüderung ohne Abstandsregelungen auf den Straßen feiern, ihre Kräfte aufbrauchen und sich und andere im Taumel der eigenen Täuschungen betäuben, bleiben die wirklich relevanten Themen auf der Strecke.

Vor lauter Corona-Themen-Überlagerung auf allen Kanälen bis zum Erbrechen und  mit den immer gleichen Talkgesichtern bis in die letzte Silber zerredet, verlieren sich die Kontrollen des Politikgeschehens durch die Bürger im Wirrwarr um geplatzte Urlaubspläne, Party-Egoismen und Enttäuschungen.

Liegengeblieben sind dabei Aktionen und aus den Augen verloren Ziele wie die schulische Infrastrukturverbesserungen, wie die Lösung der Wohnungsnöte und die Verhinderung der steigende Mieten, der Krankenhausschließungspläne und die Reduzierung der Einflussnahme durch Lobbyverbände mittels eines Lobbyregisters.

Christoph Butterwegge beschreibt in seinem neuen Buch Ungleichheit in der Klassengesellschaft“ die „verschlossenen Türen“, die vielen Mitbürgern den Weg hin zur Gestaltung eines gelungenen Lebens verbauen.  Sein Artikel auf den NDS verschafft den Einblick in die Themen, die ein „empört euch“ öffentlich fordern und den Druck der Straße verdient hätten.

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