Johannes von Heinsberg – Bilder und Texte

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

20. März 2020
von JvHS
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Freiheit hat dort ihre Grenzen, wo sie die Freiheit des anderen Menschen bedroht

Ergänzung am 21.03.2020: “Für den Laien gilt: Wer Adressat einer behördlichen Corona-Bekämpfungsmaßnahme ist, dem ist aus strafrechtlicher Sicht zunächst dringend zu raten, der Anordnung Folge zu leisten.” (Quelle: lto – legal tribune online – Rechtsportal)  

“ In Zeiten der Pandemie besteht die Freiheit in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.” jwb

Leider haben am 17. + 18.03.2020 wieder uneinsichtige Menschen sich am Lago in Gruppen getroffen und “Party” gemacht. Die Folge war dann, dass mit sofortiger Wirkung das Freizeitgebiet am Lago Laprello geschlossen wurde. Hier geht den Menschen ein Stück Freiheit verloren, weil einige ihr eigenes Verhalten nicht anpassen konnten.

Was soziale Distanz, also Kontaktvermeidung oder das gegenteilige Gruppentreffen bewirken können, hat die Washington Post in einem Simulationsmodell aufgezeigt. Daran kann auch dem Uneinsichtigsten klargemacht werden, wie die Ansteckungszahlen bedrohlich steigen können. Oder wie dies vermieden werden kann. 

In Zeiten der Gefährdung des Einzelnen und der Gesellschaft durch eine „Naturkraft“,  stellt sich die Frage nach der Ethik des Verzichts als vernunftgesteuerte Konsequenz, die jedem Einzelnen unter den veränderten Rahmenbedingungen der Corona-Ausbreitung zugemutet werden kann.

Die Ethik der Selbstbeschränkung beruht auf John Stuart Mills Credo und Formel, dass „die Freiheit ihre Grenzen dort hat, wo sie die Freiheit des anderen beschränkt und bedroht.“ Mills Credo ist Kern der utilitaristischen Ethik, dass die Handlungen den größtmöglichen gesamtgesellschaftlichen Effekt und Gewinn für alle bedingen sollen. Eine aufgeklärte Gesellschaft fördert die Freiheit des Einzelnen und vertraut auf die Mündigkeit ihrer Mitglieder: verantwortungsvoll mit seiner Freiheit umzugehen. Aber leider zeigt sich zu oft, dass die Mündigkeit des Bürgers nicht sehr weit entwickelt ist. Der Grundkonflikt zwischen mündigem Umgang mit der Freiheit und daraus resultierendem Selbstverzicht und den ichbezogenen Freiheitsansprüchen (Wunscherfüllungen und selbstbezogene Erwartungen) zeigt sich in Krisenzeiten besonders deutlich. 

Mündigkeit in Zeiten des Corona-Virus bedeutet: Freiheit mit Verantwortung zu verbinden für sich selbst und andere, heißt seine Individualität mit Gemeinsinn zu verbinden, Selbstständigkeit mit Solidarität, Skepsis mit Zuversicht und Empathie mit Achtsamkeit sind jeweils zu  denken und zu berücksichtigen. Der Diskurs über das angemessene Verhalten ist mit Besonnenheit zu führen und alte Gewohnheiten und Ansprüche mit der Bereitschaft zum Verzicht zu hinterfragen.

Zur Verteidigung der Freiheit des Menschen formulierte Albert Camus im Sinne der Pflichtethik: “Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.”  Die Ausgewogenheit zur Verteidigung der Freiheit muss die Botschaft Karl Poppers berücksichtigen, in dem der Staat vom Bürger überwacht werden muss, wenn er temporär das Vertrauern übertragen bekommt, um die Freiheit zu verteidigen. Zum Ausdruck kommt diese Forderung in Poppers Aphorismus: “Denn es gibt keine Freiheit, wenn sie nicht vom Staat geschützt wird; und umgekehrt: nur ein Staat, der von freien Bürgern überwacht wird, kann diesen überhaupt ein vernünftiges Ausmaß an Sicherheit gewähren.”

Update vom 21.03.2020

“Für den Laien gilt: Wer Adressat einer behördlichen Corona-Bekämpfungsmaßnahme ist, dem ist aus strafrechtlicher Sicht zunächst dringend zu raten, der Anordnung Folge zu leisten.” (Quelle: lto – legal tribune online – Rechtsportal)  

Ausführliche Darlegung dessen, was im Rahmen der staatlichen Anordnungen und der sozialen Distanzwahrung angeraten ist, stellt ein Artikel auf dem Rechtsportal www.lto.de klar.

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18. März 2020
von JvHS
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Kinderzeichnung zum Fluchttrauma – Neben Corona sind weiterhin auch andere Gefahren vorhanden

Am Vorplatz zu einem Kinderspielplatz hatten Kinder ihre Kreide-Zeichnungen zu verschiedenen Motiven hinterlassen. Eine Zeichnung ließ sich bei näherer Betrachtung als Wiedergabe von Fluchterlebnissen dekodieren.

Mittig ist ein Weg oder eine Straße gezeichnet. Sie endet an einer Barriere, an deren Eckpunkten zwei verschiedene National-Flaggen platziert sind. Darin einen Grenzübergang zu erkennen, ist durchaus eine realistische Einschätzung. Auf der Grenzlinie sind zwei stehende Figuren zur erkennen. Grenzpolizei oder Militär? Rechts und links am unteren Ende des Weges/der Straße sind zwei Panzer zu finden, die ihre Kanonen gegeneinander gerichtet haben. Parallel zum Weg ist in der linken Hälfte eine Bahnlinie mit ihren Gleisen gezeichnet. Quer darüber ist eine liegende Person gezeichnet. Direkt über sie ist ein Kreuz sichtbar. Ein Unglück oder einen Suizid zu vermuten, liegt nicht außerhalb des Möglichen. Auf gleicher Höhe, jedoch am rechten Rand des Bildes scheint eine Regenwolke mit Blitzen gezeichnet zu sein. Auch dies ikonenhaft eine Gefärdung des Lebens, wer sich wie oft auf der Flucht im Freien aufhalten muss.

Wie ein zweidimensionales Mahnmal eines Traumas taucht es neben Bärchenmalerei und stilisierten Blumenzeichnungen auf. Auch wenn die Welt zur Zeit vom Thema Corona gefangen gehalten wird: Millionen Menschen sind noch immer auf der Flucht vor Kriegen, die Staaten auch wegen ihrer geopolitischen Interessen führen.

 

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14. März 2020
von JvHS
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Freiheit und Mündigkeit in Zeiten einer Pandemie

“Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas. Freisein allein um des Freiseins willen aber führt zur Anarchie.” – Dietrich Bonhoeffer

“Das hochfliegende Wort »Freiheit« bedeutet hienieden, fürcht’ ich, immer weniger, je mehr man sich’s ansieht.” – Wilhelm Busch

“Denn es gibt keine Freiheit, wenn sie nicht vom Staat geschützt wird; und umgekehrt: nur ein Staat, der von freien Bürgern überwacht wird, kann diesen überhaupt ein vernünftiges Ausmaß an Sicherheit gewähren.” – Karl Raimund Popper

“Die einzige Freiheit, die diesen Namen verdient, ist das Recht, unser Wohlergehen auf unserem eigenen Wege zu verfolgen, solange wir nicht anderen das ihrige verkümmern oder ihre darauf gerichteten Bemühungen durchkreuzen.” – John Stuart Mill

“Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.” – Albert Camus, Fragen der Zeit (Verteidigung der Freiheit)

In Zeiten der Gefährdung des Einzelnen und der Gesellschaft durch eine „Naturkraft“,  stellt sich die Frage nach der Ethik des Verzichts als vernunftgesteuerte Konsequenz, die jedem Einzelnen unter den veränderten Rahmenbedingungen der Corona-Ausbreitung zugemutet werden kann.

Die Ethik der Selbstbeschränkung beruht auf John Stuart Mills Credo und Formel, dass „die Freiheit ihre Grenzen dort hat, wo sie die Freiheit des anderen beschränkt und bedroht.“ Mills Credo ist Kern der utilitaristischen Ethik, dass die Handlungen den größtmöglichen gesamtgesellschaftlichen Effekt und Gewinn für alle bedingen sollen. Eine aufgeklärte Gesellschaft fördert die Freiheit des Einzelnen und vertraut auf die Mündigkeit ihrer Mitglieder: verantwortungsvoll mit seiner Freiheit umzugehen. Aber leider zeigt sich zu oft, dass die Mündigkeit des Bürgers nicht sehr weit entwickelt ist. Der Grundkonflikt zwischen mündigem Umgang mit der Freiheit und daraus resultierendem Selbstverzicht und den ichbezogenen Freiheitsansprüchen (Wunscherfüllungen und selbstbezogene Erwartungen) zeigt sich in Krisenzeiten besonders deutlich. Die liebgewonnen Gewohnheiten wollen auch gegen die Vernunft beibehalten werden. Die Menschen tun sich schwer, sich zu ändern. Selbst wenn die eigene Unversehrtheit risikoreich geopfert wird. Die Freiheit des anderen (dessen Recht auf Unversehrtheit) wird der eigenen Freiheit unterworfen.

Fehlender Selbstverzicht führt dann zu staatlich angeordneter Einschränkung der Freiheit. Die durch Unmündigkeit und Sorglosigkeit bedingte Fremdkontrolle führte schon in Zeiten der Pest-Epidemien zur Schließung der Stadt oder einer Region und zum Verbot des Verlassens dieser kontrollierten Gebiete. Michel Foucault beschrieb die Entwicklung zur disziplinierten Gesellschaft aufgrund der Unmündigkeit der Bürger in seinem Werk: „Überwachen und Strafen.“

Seit mehr als 200 Jahren und seit Kants Beiträge zur Aufklärung des Menschen hat sich deren Entwicklung zum „Staatsbürger“ nur langsam und ungleichzeitig gezeigt.  „Staatsbürger“ im Sinne Kants entspricht dem Citoyen oder Citizen, also dem mündigen Bürger mit hoher Selbstverantwortung in einem freiheitlichen Rechtsstaat. Mündigkeit in Zeiten des Corona-Virus bedeutet: Freiheit mit Verantwortung zu verbinden für sich selbst und andere, heißt seine Individualität mit Gemeinsinn zu verbinden, Selbstständigkeit mit Solidarität, Skepsis mit Zuversicht und Empathie mit Achtsamkeit sind jeweils zu  denken und zu berücksichtigen. Der Diskurs über das angemessene Verhalten ist mit Besonnenheit zu führen und alte Gewohnheiten und Ansprüche mit der Bereitschaft zum Verzicht zu hinterfragen.

Zur Verteidigung der Freiheit des Menschen formulierte Albert Camus im Sinne der Pflichtethik: “Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.”  Die Ausgewogenheit zur Verteidigung der Freiheit muss die Botschaft Karl Poppers berücksichtigen, in dem der Staat vom Bürger überwacht werden muss, wenn er temporär das Vertrauern übertragen bekommt, um die Freiheit zu verteidigen. Zum Ausdruck kommt diese Forderung in Poppers Aphorismus: “Denn es gibt keine Freiheit, wenn sie nicht vom Staat geschützt wird; und umgekehrt: nur ein Staat, der von freien Bürgern überwacht wird, kann diesen überhaupt ein vernünftiges Ausmaß an Sicherheit gewähren.”

 

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14. März 2020
von JvHS
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Trumps Borderline

“Die Grenzen der Erkenntnis liegen nicht aussen sondern innen.” – Rudolf Pannwitz

“Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.” – Charles de Montesquieu

“Jeder Tag weiter bestehenden exponentiellen Wachstums treibt das Weltsystem näher an die Grenzen des Wachstums. Wenn man sich entscheidet, nichts zu tun, entscheidet man sich in Wirklichkeit, die Gefahren des Zusammenbruchs zu vergrößern.” – Dennis L. Meadows, Grenzen des Wachstums, 1972

Es sind immer wieder die Grenzlinien, die von Menschen in Machtpositionen überschritten werden. Und manchmal sind die Handlungen Folge eines Krankheitsbildes. Sei es die in der Ökonomie, sei es die in der Politik und sei es die im privaten Bereich, wenn die Krise das gewohnte gesellschaftliche und private Leben so stark beeinflusst, dass das bisherige Verhalten nicht mehr beibehalten werden kann. Die Veränderungen betreffen die persönlichen Wünsche ebenso, wie die ideologische Ausrichtung in wirtschaftlicher und politischer Verantwortung. 

Die Pandemie durch das Corona-Virus legt den Kern der Ideologie des Neoliberalismus ebenso offen, wie den des einzelnen persönlichen Verhaltens. Und in einer existenziellen Krise offenbart sich zudem der Charakter und das Denken der Handelnden. 

Wer über den Neoliberalismus als perfideste Form des Kapitalismus nicht reden  und diesen neu bewerten will, obwohl die Folgen für alle sichtbar sind (wie z.B. im Gesundheitswesen, wo der Privatisierungswahn zu Einsparungen bei Personal und Ressourcen geführt hat, so dass heute eine Epidemiekrise zur Gefährdung der Menschenleben führt, oder wo im privaten Handeln die Ichbezogenheit dominiert, wenn die sozialen Kontakte einer Beschränkung unterworfen sind und Verzicht als Teil des persönlichen Mitwirkens eingefordert wird, aber dann eher die Befriedigung der  eigenen Wünsche im Vordergrund stehen und notwendige Vorsicht zu Seite geschoben wird), der braucht auch nicht vom Corona-Virus zu reden!”

Damit nicht in Vergessenheit gerät, was neoliberales Denken bewirkt: Bertelsmann-Stiftung und ihre “Empfehlungen” im ZDF am 15.07.2019: 800 von 1400 Kliniken schließen! Was, wenn diesem “Sparmodell” gefolgt worden wäre?  

Trumps Grenzüberschreitungen hat Methode und ist strukturell bei jedem ideologischen Despoten gleich – vor  allem die von Orban`scher, Erdogan`scher oder Höcke´scher Provenienz: Verantwortung für das Versagen nicht bei sich suchen, Fehler und negative Ergebnisse haben andere gemacht und verursacht; dagegen positive Ergebnisse seiner eigenen Person zuordnen, auch wenn die Fakten etwas anderes beweisen. Leugnen der Tatsachen, Kritiker ausschalten, Recht beugen, Vergehen initiieren und Gewalt zur Durchsetzung der eigenen Ziele oder zur Vertuschung des Versagens einsetzen, das sind die immer wieder gleichen Vorgehensweisen.  

Dort, wo die Freiheit des anderen beeinträchtigt wird, hat die eigene Freiheit ihre Grenze. Diese Grenze wird zuoft überschritten, auch weil im Selbstverständnis der Wirtschaft das Aktien- und GmbH-Gesetz über das Menschrecht auf Unversehrtheit des Lebens und das Recht  auf Freiheit gestellt wird. Dort, wo der Sport zum Geschäftsmodell verkommen ist, wird das Bedürfnis der Menschen auf Freizeitgestaltung kommerzialisiert. Der Mensch wird zum Umsatzträger, Kostenfaktor und Stellschraube für Erträge. Das Recht auf Arbeit in dieser auf das Aktiengesetz komprimierten Welt wird dann als Druckmittel benutzt, Grenzüberschreitung in Form von Ausnahmen und Sonderrechte begehen zu dürfen.

Wenn in Krisenzeiten wie die der Corona-Virus-Pandemie der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen wird und Beschränkungen unterliegt, um die Gefährdung anderer oder seiner selbst und um die Ausbreitung der Erkrankungen zu verlangsamen,  wird spürbar, was anderswo – und zwar ungleich mehr – die aus Kriegsgebieten Vertriebenen auf ihrer Flucht  erleiden müssen. Im Rahmen der temporären Einschränkung und Veränderung des bisherigen gesellschaftlichen Lebens, gibt es lediglich die Anforderung zur Selbstdisziplin und die Aufforderung, ein wenig Verzicht zu akzeptieren. Eine gute Übung, Solidarität wieder einzuüben und sich selbst nicht als Mittelpunkt des Lebens zu sehen.

 

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12. März 2020
von JvHS
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Corona-Fallzahlen-Entwicklung in den Kreisen HS-AC-DN

Stand: 03.04.2020 10.00 Uhr 

Die aufgeführten Zahlen stellen die Anzahl der positiv Getesteten dar. Wie viele tatsächlich infiziert sind, bleibt unbekannt!

Zudem ist hinsichtlich des Verständnisses zu den erfassten Zahlen das Interview mit dem Mathematiker Gerda Bosbach, Professor für Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Hochschule Koblenz, Standort Remagen (RheinAhrCampus) interessant, in dem Bosbach (der auch wissenschaftlicher Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes war) fordert, dass:

Zitat: “Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. Statt wichtige Zahlen anhand einer repräsentativen Stichprobe zu erheben, werden Daten aus einer völlig verzerrten Teststatistik übernommen. Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat. Und den Zeitraum der Verdopplung der Zahlen von zehn Tagen auf 12, 13 oder 14 zu verändern, wirkt willkürlich. Das kann der Demokratie Schaden zufügen und ihre Gegner von rechts stärken.” Zitatende (Quelle: NDS)

Gesamtdeutschland mit den Fallzahlen in den Städten und Kreisen 

Alternative: Fallzahlen in den Kreisen oder Städten

Hinweis auf die rechtliche Situation im Rahmen der Ausgangsbeschränkungen – Stand am 21.03.2020: 

“Für den Laien gilt: Wer Adressat einer behördlichen Corona-Bekämpfungsmaßnahme ist, dem ist aus strafrechtlicher Sicht zunächst dringend zu raten, der Anordnung Folge zu leisten.” (Quelle: lto – legal tribune online – Rechtsportal)  

Weitere Informationen für D / EU / Welt:

Hier eine besonders aktuelle Quelle der Fallzahlen

Darüber hinaus sind europa- und weltweite Fallzahlen bei der Berliner Morgenpost nachvollziehbar. 

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