Johannes von Heinsberg – Bildsprache – Wortsprache

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

7. Januar 2026
von JvHS
Kommentare deaktiviert für „Befehlsnotstand“ als Abwehr der Mitverantwortung für Verbrechen entlarven – Inhalte der Realpolitik neu bestimmen!

„Befehlsnotstand“ als Abwehr der Mitverantwortung für Verbrechen entlarven – Inhalte der Realpolitik neu bestimmen!

Die Mehrheit der Menschheit hat einen Traum… Inhalte der „Realpolitik“ mitbestimmen!

Niemand hat das Recht sich hinter der Konstruktion des „Befehlsnotstandes“ zu verstecken, wenn er mitmacht bei Verbrechen aufgrund von Befehlen! Das aktuell exemplarische Beispiel ist Trumps Befehl zum Angriff auf Venezuela und die Entführung des Präsidentenehepaars durch Spezialeinsatzkräfte. Der Bruch des Völkerrechts ist evident.

Der Schritt, das „banale Böse“ zu realisieren, ist dann zutreffend, wer mit Bereitwilligkeit, Hingabe, Zielstrebigkeit, ohne Hemmung oder „ohne eigene Überlegung in großer Eile“ unmoralische Anweisungen umsetzt! Einem Befehl zu folgen, fordert keinen bedingungslosen, sondern einen mitdenkenden Menschen und insbesondere die Folgen der Befehlsausführung berücksichtigende – gerade im Hinblick auf die Schranken des geltenden Rechts und die ethischen „Grenzmarken“ des eigenen Gewissens – bedenkende Bewertung eines verbrecherischen Befehls.

Eine erkennbare „Ideologie“ der Menschenfeindlichkeit oder die bewusste Umgehung einer demokratischen Verfassung, in dem ein Despot mit unlauteren Mitteln und pseudomäßiger Verfassungstreue sich als „Oberbefehlshaber“ geriert und Verbrechen gegen die Menschlichkeit befiehlt, macht alle teilnehmende Kräfte mitschuldig. Wer einer solchen „ideologischen Haltung“ zustimmt, kann dies auch nicht als pluralistische Meinungsfreiheit deklarieren. Es ist und bleibt eine menschenfeindliche und Völkerrechts brechende Aktion.

„Realpolitik“ verändern als von der Mehrheit der Menschheit in Freiheit und Selbstverantwortung gestaltete friedliche Koexistenz und Realität der Teilhabe am menschenwürdigen Leben  

Am Vorgehen des Trumpschen Völkerrechtsbruchs in Venezuela entzündet sich unter anderem auch die Debatte über die Bedeutung des Begriffs „Realpolitik“. Auf dem weiten Feld der Bedeutungshoheit schleicht sich seit vielen Jahrzehnten immer wieder die Argumentation in den Vordergrund, „Realpolitik“ dürfe nicht nach moralisch-ethischen Merkmalen gewertet werden. Es sei eben so wie es ist!   Übertragen heißt dies wohl, dass der Bruch des Völkerrechts, der Abbau der US-Demokratie, sowie Angriffskriege und Menschenrechtsverletzungen durch egomanisches, skrupelloses und machtgieriges Verhalten die Inhalte der „neuen Realpolitik“ seien, die man nicht ändern könne.

Die USA unter Trump und einer demokratisch abgedrifteten Partei der Republikaner agieren nicht anders, als die Konkurrenten China und Russland, die ihren Machteinfluss auf die übrigen Ländern behalten oder auszuweiten versuchen. Mit gleichen Mitteln wie Russland und China zu agieren – militärische Macht einzusetzen, finanzpolitische Erpressung zu nutzen, Verfügungsgewalt über instabile Regierungen herbeizuführen und geopolitische Einflussnahme auf die Rohstoffe in der Welt zu sichern – verändern das Denken und Handeln in extremer Weise. Anstatt Diplomatie und Partnerschaften vertragsmäßig als Ordnung weltweit zu stärken und den Rest der Welt von dieser Vorgehensweise zu überzeugen, geht die USA den Weg der Konfrontation gegen China und Russland. Trumps „Dealer-Weltbild“ als Ersatz für Diplomatie und Vertragstreue versickert im „Sumpf der Großmachtträume Putin“, weil dieser Trumps „Dealer-Mentalität“ ausnutzt und Trump von Russland in die Knie zwingenden Aktionen durch Täuschung abhält.

Trump und seine Republikaner sind gefangen in dem MAGA-Weltbild, dass jede Schwächung der EU und der NATO gut für sein MAGA-Ziel seien. Solange er Russland und Putin seine Spielchen über die Aufteilung der Welt gewähren lässt, wird er in selbst täuschender Überheblichkeit immer mit einem möglichen Verhältnis von 2:1 (Russland/China gegen die USA und einer geschwächten NATO) rechnen müssen, die seine MAGA-Welt demaskieren und verschwinden lassen werden.

Da längst von diesen drei Atommächten im Zuge ihrer Hybris von Despotie, Terror der Überwachung und Diktatur der Weg in die kriegerische Auseinandersetzung beschritten wurde, auch weil die Institutionen der UNO und das Völkerrecht schon als Grundlage einer friedlichen Koexistenz von jenen Veto-Mächten beschädigt wurden, können nur noch die Menschen selber jeweils in ihren eigenen Ländern dafür sorgen, dass Machtkonzentration auf einzelne skrupellos Egomanen oder Gruppierungen rechtzeitig verhindert wird. Die Kraft der Menschenfreundlichkeit, der Empathie, der Solidarität, Freiheit und Teilhabe am menschenwürdigen Leben  für alle – und nicht nur für Privilegierte – sollten die Inhalte der „Realpolitik“ ausmachen! Die Beharrlichkeit eines Mahatma Ghandi, mit friedlichen Mitteln die Veränderung herbei zu führen, kann dafür Vorbild sein!

Martin Luthers Kings „I have a dream“-Bewegung lässt sich übertragen auf das Ziel: „Realpolitik“ nicht mehr durch die Struktur der  Parteien-Dominanz als entfremdete und demolierte Demokratie hinnehmen, sondern sie zu retten durch die direkte Demokratie! Der Souverän sollte die Inhalte der politischen Realität durch Bürgerräte mitbestimmen können, so muss die Devise lauten! 

Version vom 07.01.2026 / 12:10 Uhr 

4. Januar 2026
von JvHS
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Sonnenaufgang II – Die zehn Gebote, das Völkerrecht und der Despot aus den USA

„Wenn militärische Gewalt ohne UN-Mandat eingesetzt, Regime-Change offen betrieben und das Völkerrecht zur Verhandlungsmasse degradiert wird, dann ersetzt das Recht des Stärkeren zunehmend die Stärke des Rechts.“ (CDU-Politiker Kiesewetter Frankfurter Rundschau /FR vom 03.01.2026

Während die Sonne aufgeht, sind von jenen US-Amerikaner  – die sich Christen nennen, Verbote aus dem Reigen der zehn Gebote, welche die moralisch-ethische Grundlage der Religion  der Trumpschen MAGA-Welt sind – missachtet, übertreten und reihenweise gebrochen worden! Welche Scheinheiligkeit dabei sichtbar wurde – weil in aller Offenheit und Arroganz der Gewaltausbruch gegen ein souveränes Ausland, in diesem Fall Venezuela, von den USA durchgeführt wurde, indem getötet und gemordet, gelogen, entführt, freiheitsraubend und die Vorbereitung zum Stehlen durch die geplante Inbesitznahme von Land und Bodenschätze durchgeführt wurde – kann nur als Warnsignal für alle Staaten bei Vertragsverhandlungen mit dieser veränderten USA betrachtet werden. Willkür, gewaltbasierte Umsetzung und imperialistische Haltung und Vereinnahmung beschreiben eine ganz nach Raubritter-Methode geplante Vorgehensweise des Trumpschen Kosmos!

Auf Befehl des US-Präsidenten Donald Trump – der schon innenpolitisch sich einen Dreck um die US-Verfassung und die Demokratie in den USA schert, sie mit Dekreten umgeht und missachtet und den Rechtsstaat schwächt und abbaut  – wurde beim Angriff auf Venezuela das Völkerrecht missachtet und Rechtsbruch begangen. Was immer auch das venezuelische Präsidenten-Paar im eigenen Land getan hat, eine Entführung eines amtierenden Staatsoberhauptes – egal ob illegal und durch Missbrauch von Macht noch im Amt –  durch gewaltsame kriegerische Aktionen seitens der Trumpschen-MAGA-US-Militär-Exekutive in die überfallartige Entführung umgesetzt, setzt jede internationale regel- und vertragsbasierte Ordnung willkürlich außer Kraft.   

Nach dieser Unterwerfungs-Methodik müsste Trump und seine Entourage auch Putin und Co. behandeln. Dass dies nicht geschieht, hat was mit der Unmoral und Anti-Ethik der Handlungsmaxime des vor sintflutartigen „Un-Recht des Stärkeren“ zu tun, welches an die Stelle von Recht und Gesetz durch die MAGA-USA gestellt wird. Wer mit gleichem  Gewalt-Potenzial des „Gleichgewicht des Schreckens“ zurückschlagen kann, wird von Trumps Kosmos nicht angegriffen! 

Alle anderen Teile des Globus gehören zur Verfügungsmasse für Trumps gierigen Kosmos. In seiner Arroganz lässt er nicht selten schon weit vor einer faktischen Realisierung dann seine Absichten transparent erscheinen: z.B. sich Grönland unter den Nagel zu reißen! 

Wo die Ordnung der Rechtsstaatlichkeit verloren geht, wo Rechtsstaatlichkeit nur vorgetäuscht wird, Verträge willkürlich missachtet werden, da herrscht Chaos, Willkür und Despotie! Die Menschenwürde wird mit Füßen getreten, die Menschlichkeit unter Kriegsschutt begraben und der Rückfall in vor kulturelle Gewalt herbeigeführt, droht die Barbarei. Die Mitmachgefahr durch feiges Mitläufertum wächst – in jedem Staat – in der die Demokratie geschwächt oder abgeschafft werden soll! 

Die Feinde der offenen Gesellschaft wollen – wie schon unter Hitler, Stalin oder den neuen Despoten – eine geschlossene, überwachte und repressive Gesellschaftsform. Wer sich widersetzt, wird ausgeschaltet. 

Karl Poppers Warnungen zu beachten, wird immer dringender und gültiger im Zuge des um sich greifenden Machtmissbrauchs:

„Es gibt keine (einheitliche; Einfügung JWB) Geschichte der Menschheit, es gibt nur viele verschiedene Geschichten aus allen Aspekten des menschlichen Lebens. Eine davon ist die Geschichte politischer Macht.“

„Die Feinde der Freiheit haben ihre Verteidiger stets umstürzlerischer Absichten bezichtigt. Und fast immer glückte es ihnen, die Arglosen und Wohlmeinenden zu überreden.“ 

„Denn es gibt keine Freiheit, wenn sie nicht vom Staat geschützt wird; und umgekehrt: nur ein Staat, der von freien Bürgern überwacht wird, kann diesen überhaupt ein vernünftiges Ausmaß an Sicherheit gewähren.“ 

Und zur Geschichte der Menschen gehören leider auch die Erkenntnis und das Faktum der Ungleichzeitigkeit!

Version vom 04.01.2026 / 19:02 Uhr (Ergänzung: Link zu „Die Zeit“)

2. Januar 2026
von JvHS
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Sonnenaufgang – Carpe diem!

Carpe diem – nutze und genieße den Tag! Meinungsfreiheit hat der Mensch in Deutschland – nimmer mehr in den USA und Russland!

„Dum loquimur, fugerit invida aetas: carpe diem quam minimum credula postero.“- Horaz 

Zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang haben wir Menschen die Wahl und die Verantwortung dafür, ob Menschenfreundlichkeit oder Menschenfeindlichkeit das Leben bestimmt. 

1. Januar 2026
von JvHS
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Eine Zeitreise durch die Geschichte mittels der Leica-Fotografie 1914-2025 – 111 Jahre Leica im Fokus: Das Leben

Leica IIIf Technik aus 1952 und eines der letzten Schraub-Anschluss-Gehäuse.

Im ablaufenden Jahr 2025 feierte das Unternehmen Leica Camera AG den Beginn ihres 100 Jahre dauernden Erfolges seit der 1925 produzierten Leica I, der ersten seriengefertigten Kleinbildkamera der Welt! Die Leica III f und die Leica III g sind die letzten Leicas mit Schraubgewinde. (Die jeweils mit weniger Ausstattungsmerkmale verbundenen Version II und I f respektive IIg und Ig sind dabei eingeschlossen!)  Übersicht: Schraubleicas

Foto (c) JWB / JvHS (Leica Schraubmodell IIIf mit Summaron /Lago Laprello)/Herbst 2011)

Innovationen führten jeweils zu neuen Erfolgen. 1954 wurde mit der M3 der Bajonett-Anschluss eingeführt, welcher einen schnelleren Objektiv-Wechsel ermöglichte. Zum technologischen Fortschritt dieser M-Modellreihe gehörte auch die Einführung eines integrierten Messsuchers, der mittels wechselnder Rahmen im Sucher die vom jeweiligen Objektiv erfassten Bereiche kennzeichnete. Die M6 ist die letzte analoge Mess-Sucherkamera (Kleinbildfilm), bei der manuell die Belichtungsparameter (Blende/Zeiten) eingestellt werden müssen, die auch bis heute – in einer neuen Auflage – produziert wird. Die nachfolgende analoge M7 belichtete mit einer elektronischen Automatik. Übersicht: M-Bajonett – Varianten

Das System der Spiegelreflexkameras boten die Leitz-Werke deutlich später an als die Konkurrenz. Die Eigenlösungen aus Leicaflex (ohne TTL-Lichtmessung 1964) und die Weiterentwicklungen der Leicaflex SL 1968 und Leicaflex SL2 1974 mit Belichtungsmessung durch das Objektiv (TTL), jedoch komplett mit mechanischem Aufbau waren exzellente Produkte der feinmechanischen Kompetenz.

(c) Foto JWB/JvHS Wellen Lago (Leicaflex SL2)

(c) Foto JWB/JvHS Eisschollen / Lago (Leicaflex SL2)

Die technischen Entwicklungen der Leica-Modelle sind der eine Teil der Geschichte, gleichzeitig ermöglichten die Leica-Kameras (von den Schraubmodellen bis zur heutigen digitalen Fotografie) jeweils auch den Aufstieg der Printmedien durch immer bessere Kameras. Berühmte Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Ara Güler oder Joel Meyerowitz,  die ihre Leica-Schraubgewinde-Kameras  nutzten,  um neue Sehweisen einzuführen und Fotos machten, die als Ikonen des Zeitgeistes schon in den dreißiger und vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts galten.

Das setzte sich in den Nachkriegszeiten fort mit Fotografinnen und Fotografen wie Barbara Klemm oder Thomas Hoepker, die mit ihren Leicas (von den M-Modellen bis zu den Leicaflex-Modellen) Reportagen über den Vietnamkrieg produzierten, sowie über Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg berichteten und mit eindrucksvollen Fotos ihre Artikel ergänzten. Weitere Themen wie die aufkommenden Proteste gegen die Atommüll-Fahrten durch Deutschland dokumentierten die zeitgeistigen Veränderungen in der Gesellschaft. Portraits mit der Leica zu machen über außergewöhnliche Menschen wie Muhammad Ali als überragenden Boxer Mitte der 1960er Jahre ermöglichten besondere Bilder, ebenso wie die Fotos über die Freilassung von Nelson Mandela oder vom gewaltlosen Widerstand gegen Unterdrückung und Armut als Bestandteil der Befreiungsanstrengungen von Erzbischof Desmond Tuto in Südafrika gegen das Apartheit-System.

Leicas der M-Modell von der Leica M4 bis zur Leica M6 waren zuverlässige Arbeitsmittel. Sie begleiteten die Arbeit der Fotografen, die in den 1960er, -70er und -80er Jahre die Pop-Kultur von Andy Warhol oder Keith Haring fotografisch festhielten. 

Partners Blick (c) JWB / JvHS ( Leica M6-Foto)

Den Einstieg in die digitale Fotografie verpasste Leica gegenüber den Wettbewerbern ein weiteres Mal wie schon bei den verspätet entwickelten Spiegelreflex-Modellen der Leicaflex-Modellreihe. So kam erst 2006 mit der Leica M8 das erste digitale M-Modell  auf den Markt!

Wie der Fortschritt in diesem Segment sich bei Leica entwickelte, das lässt sich im Beitrag „Leica Zeitreise durch ein Jahrhundert“ verfolgen.

Die Leica Camera AG stellt zum Ende des Jahres 2025 mit einer gelungene Mischung aus Firmen-Zeitgeschichte und technischem Fortschritt nicht nur einen unterhaltsamen Einblick in die letzten 100 Jahre von der Leica I (1924) bis zur digitalen Leica M11 dar, sondern verknüpft gesellschaftlich-politische Zeit- und Kulturgeschichte des gleichen Zeitraums miteinander und ermöglicht einen lehrreichen Einblick in die letzten 100 Jahre mit ihrem Beitrag: Eine „Leica Zeitreise durch ein Jahrhundert“ ! Ein vergnüglicher Blick in die menschliche Geschichte ,mit dem Fokus auf Fotografie und ein positiver Rückblick in das Jahr 2025. 

Zum Neuen Jahr

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen.

Wilhelm Busch

In diesem Sinne: Rückwärts die Geschichte analysieren und vorwärts mit diesen Erkenntnissen das Jahr gestalten! Dann wird´s auch was mit der wehrhaften Demokratie und mit der Abwehr der Anti-Demokraten der AfD!

Version vom 02.01.2026 /17:20 Uhr nach Korrektur und Umformulierungen zu besseren Verständlichkeit / Ergänzungen Schraubleica-Varianten/ M-Leica–Varianten) 
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