Johannes von Heinsberg – Bildsprache – Wortsprache

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

30. April 2025
von JvHS
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Erkennen, was ist – sehen, was sonst nicht zu sehen ist

„Wie erhebend in Zeiten wie der unseren der Gedanke, dass die menschliche Torheit, die so namenloses Elend über die Menschheit bringt, nichts dagegen vermag, dass die Sonne immer wieder aufgeht, das Land immer wieder grünt, blüht und Frucht bringt, der … Weiterlesen

28. März 2025
von JvHS
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Sumpf und Ästhetik

Nur der Natur gelingt die  Ästhetik des Sumpfs!  Erkenntnis, die nichts wirkt, ist wie ein Weg, der in einem Sumpf endet. – H. Ossenbach Die Welt wär‘ ein Sumpf, stinkfaul und matt, Ohne die Enthusiasten: Die lassen den Geist nicht … Weiterlesen

4. März 2025
von JvHS
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Blau-Sein – weder körperlich, noch politisch: nur Ästhetik der Natur!

Hinter den Tannen Sonnenschein auf grünem Rasen, Krokus drinnen blau und blaß; Und zwei Mädchenhände tauchen Blumen pflückend in das Gras.   Und ein Junge kniet daneben, Gar ein übermütig Blut, Und sie schaun sich an und lachen – Oh … Weiterlesen

4. Mai 2024
von JvHS
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Natur kennt keinen Hass und keine Vorurteile – doch Menschen sind des Menschen Raubtiers!

„Der Gedanke ist die unsichtbare Natur, die Natur der sichtbare Gedanke.“ – Heinrich Heine „Auch in den kleinsten Dingen zeigt die Natur  Großzügigkeit, Vielfalt, Ästhetik und bereichernde Lebensgestaltung. In der   Gewalttätigkeit offenbart ein Teil der Menschen ihre Kleingeistigkeit und Hässlichkeit … Weiterlesen

30. April 2024
von JvHS
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Ästhetik der Natur im Wortspiel der Philosophen und Literaten

„Die Natur will von Zeit zu Zeit stärkere Erregungen der Lebenskraft, um die Tätigkeit des Menschen aufzufrischen, damit er nicht im bloßen Genießen das Gefühl des Lebens gar einbüße.“ – Immanuel Kant „Die Natur ist stumm, man befragt sie vergeblich.“ … Weiterlesen

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