Johannes von Heinsberg – Bildsprache – Wortsprache

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

21. Dezember 2024
von JvHS
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Die Aneignung staatlicher Macht ohne Legitimation und als „Privatwille“ (Elon Musk) ist „Dünger“ für Antidemokraten

Die Aneignung der Staatsmacht ohne Legitimation und nur aufgrund privater Arroganz als Superreicher ist die perfideste und abscheulichste Form des „Willen zur Macht“, wie sie ohne jeglichen Skrupel von Elon Musk praktiziert wird. (*) Ermöglicht von einer Gesinnungspartei der rechtskonservativen Weltsicht, den US-Republikanern und ihren Wählern. 

Praktiziert wird ein „Sonnenkönig-Verhalten“ mit absoluter Machtausübung, an dem die Eleven der Antidemokratie teilhaben wollen. Die Privatisierung der Gemeinwohlaufgaben als finanzkapitalistisches Geschäftsmodell und die Verweigerung der Daseinsfürsorge ist ebenso Bestandteil dieser Gesinnung, wie die totale Umsetzung des Neoliberalismus als Wirtschaftsmodell (z.B. im Energiesektor). Kooperation auf der wirtschaftlichen  Ebene wie auf der diplomatischen Ebene im zwischenstaatlichen Umgang wird durch Erpressung und Unterdrückung ersetzt. Sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen und mittels Meinungsmache und finanzieller Unterstützung ungestraft umzusetzen (Musk zum amtierenden Kanzler Scholz – Achtung: Link zu X/Twitter) , wird in Zeiten absoluten Machtstrebens nicht nur durch ideologische wie religiöse Diktaturen praktiziert (Russland / Iran/ Nordkorea), sondern auch durch Allianzen von Antidemokraten á la Trump und Musk skrupellos umgesetzt. 

Keine noch bestehende westliche Demokratie kann sicher sein, dass nicht gleiche Entwicklungen vorangetrieben werden respektive schon antidemokratisches Verhalten praktiziert wird! Die Nachahmungsgefahr besteht auch für Deutschland und die nächste Bundestagswahl sehr real. Die Programme der Rechtskonservativen (CDU/CSU) und Rechtsextremisten (AfD) weisen ebenso Hinweise zur Reduzierung und Verweigerung sozialstaatlicher Daseinsaufgaben und Privatisierung der Gemeinwohlverpflichtungen auf, wie reine neoliberale Klientelparteien á la FDP! Die Stärkung des Finanzkapitalismus und des Neoliberalismus sind Absichten und Ziele bei allen genannten Parteien!

Insbesondere bei den letzten beiden genannten Parteien (AfD und FDP) sind Musk-Einmischungen und Manipulationen offensichtlich auf Gegenliebe gestoßen. Das berührt allem Anschein nach die Prüfungsnotwendigkeit, ob die Grenze zum Landesverrat schon überschritten sein könnte.

Anstand ist bei diesen Parteien voraussichtlich kaum noch zu erwarten, da helfen auch keine Umdeutungen von Ereignissen wie „Verantwortlichkeit für den Bruch der Ampelkoalition zum Wohl des Landes“ oder Tatsachen, dass antidemokratische Ziele eine „Alternative für Deutschland“ seien! 

Ergänzung

(*) Es ist für die betroffenen Familien der Todesopfer und der Verletzten der Amokfahrt auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg  eine nur schwer nachvollziehbare Tragödie. Das Mitgefühl für die Familien der Opfer und die Trauer, die jeden Außenstehenden nur ergreifen kann angesichts des Leids, ist bei den meisten Menschen – nicht nur vor Ort – vorhanden. Wir können nur unser Mitgefühl den Familien zukommen lassen. Das geschieht auch an dieser Stelle durch den Autor dieses Blogbeitrags.

  

 

 

20. Dezember 2024
von JvHS
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Der „Geschmack der Freiheit“ geht in der Konzentrierung der Macht auf Egomanen für die Mehrheit verloren

Das Abgründige der jeweiligen Fähigkeiten und Fertigkeiten, der Technologien wie der wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigt sich immer dann, wenn der Mensch diese Saite der Bösartigkeit zupft und zum Tragen bringt.

Und wenn in den Bereichen der Nahrungszubereitung, der Kommunikation, der Behandlung von Erkrankungen, der Erweiterung des Verständnisses über die Funktion des Gehirns, der Zusammenarbeit von Psyche und Physis sowie der Entwicklung von Maschinen und der Algorithmen neue Methoden, Strukturen und Wirkungen entstanden sind, die am Anfang der Nutzung und Anwendung den meisten Menschen noch unbekannt sind, besteht permanent die Möglichkeit, in gesellschaftliche Abgründe zu rutschen.

Die Abgründigkeit und Boshaftigkeit wird durch Egomanen bedingt und wirksam. Was ins Negative und Zerstörerische gewandelt werden kann, das bleibt nicht lange verborgen. Die Mehrdeutigkeit und die Bandbreite vom Hilfreichen zum Destruktiven mögen in den Dingen, den Technologien und Methoden zwar anfänglich vielleicht verborgen sein, sind aber immanent enthalten. Selbst Transparenz, die Offenlegung der Kategorien und Auswirkungen, kann missbraucht und ins Gegenteil gewendet werden. Welche Wirkung zum Tragen kommt, bedingt der Egomane (Trump, Musk, Lindner, Höcke/Weidel, Putin, Orban, Erdogan) positiv nur für die eigenen Vorteile, dagegen die negative Auswirkungen für die anderen Menschen. Denn zum Menschsein gehört die Boshaftigkeit ebenso wie die Selbstlosigkeit, die Unmenschlichkeit ebenso wie das Mitgefühl.  

Der Antrieb für das Abgründige, Unmenschliche, Bestialische ist sowohl Energie  in Form von Gier, Maßlosigkeit, Hass, Wut,  Feigheit, Ignoranz und Egoismus und zugleich auch Fusionsbaustein, der das Böse entfaltet,  um es destruktiv wirksam werden zu lassen.

Was zur dominanten Tendenz (alles zu kontrollieren und zu manipulieren) in der Gesellschaft sich entwickelt, wird durch die zuvor genannten (Charakter)-Eigenschaften mitbestimmt. Die Tatsache der Ungleichzeitigkeit der Erkenntnisse ermöglicht einen Systemwechsel von der demokratischen Grundstruktur zur Diktatur. Die Unfähigkeit oder der Unwille zur Balance von Vernunft und Lust lässt letztere im Rausch der Sinne bei Brot und Spiele explodieren – der Tod der Vernunft und die Willkür der Lust bereiten der Zerstörung des Gemeinwohls und der Menschenwürde den Weg.  

Der „Geschmack der Freiheit“ geht in der Konzentrierung der  Macht auf Egomanen für die Mehrheit verloren, weil nichts mehr an Freiheit erinnern wird. 

Du lebst und bist, was du tust und wie du denkst!

 

19. Dezember 2024
von JvHS
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FDP als Geburtshelfer treibt das Gespenst der neoliberalen Phrase „Leistung muss sich wieder lohnen“ durch die Republik

Die Gesinnungstäter der FDP gerieren sich als Geburtshelfer der neoliberalen Phrase „Leistung muss sich wieder lohnen“ , welche als Gespenst durch die Republik getrieben wird. Vergessen und mit manipulativer Beredsamkeit wird der Teil der Phrase unterdrückt, der immanent mitschwingt: „…. für die Profiteure des neoliberalen Kosmos!“ 

Denn mit dem offenbarten Ziel, dass die Einsparungen für die menschenverachtende Umgestaltung der Gesellschaft auf Kosten des Sozialstaates erfolgen soll, entlarvt sich die Lindner-Dürr-Kubicki-FDP als unbelehrbare Nachfolgepartei der „Westerwelle-Insolvenz“. Die Wähler haben diesen Versuch schon einmal die „Rote Karte“ gezeigt mit dem Rauswurf aus dem Bundestag nach der Wahl 2013! 

Denn trotz dieser Erfahrung kann festgestellt werden: 

Da sind sie wieder, die von Arroganz, Respektlosigkeit und tiefstem Unverständnis für die Leiden und Qualen der von Armut bedrohten und betroffenen Bürger in diesem Land getätigten Phrasen á la FDP-Lindner und FDP-Fraktionsvorsitzender Dürr und CDU-Generalsekretär Linnemann. Phrasen, die von „Leistungsverweigerung“ und „Leistung muss sich wieder lohnen“ schwadronieren, dabei lediglich die menschenverachtende Weltsicht des Neoliberalismus widerspiegeln. 

Sie folgen dem Denkmuster, an dem schon Westerwelle und Co. in der schwarz-gelben Koalition von 2009 – 2013 demonstrierte, wer von dem Wirtschaftsmodell der neoliberalen Weltsicht profitieren soll. Zu Recht folgte nach Ablauf der desaströsen Aktionen der FDP in dieser Regierungszeit der  Rausschmiss der FDP aus dem Bundestag. Niemand in diesem Land braucht eine Partei des Abbaus der Solidargemeinschaft, der Privatisierung der Gemeinwohlverpflichtungen des Staates, der klientelorientierten Förderung der egomanischen Macht- und Vermögensgier. Ein Wiedereinzug dieser Gesinnungssöldner sollte im Namen der Demokratiestärkung verhindert werden! 

Dass Demokratiestärkung mittlerweile notwendig geworden ist, zeigt der Beschluss des Parlaments, Grundgesetzänderungen zum Schutz des Bundes-Verfassungsgerichts vorzunehmen. Wie brüchig dies dennoch sein könnte, weil hier die CDU ihre Tricks mit einbringen (einfache Mehrheit, um einer möglichen Sperrminorität der AfD umgehen zu können), zeigt das Versäumnis, die Wahl der Verfassungsgerichts-Richter jeweils nur mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit zu vollziehen, und dies auch in das Grundgesetz weiterhin reinzuschreiben. 

Warum es notwendig ist, dass Parteien (á la AfD) erst garnicht in Machtpositionen gebracht werden dürfen, zeigen die Bemühungen, das Bundesverfassungsgericht gegen den Missbrauch von antidemokratischen Parteien robuster zu machen. Nur wie diese Bemühungen dennoch unterlaufen werden können, zeigen die Bespiele Ungarn (Orban), in den USA (Trump und Konsorten á la Musk), in der Türkei (Erdogan) und erst recht in Russland (Putin). Dass für Deutschland noch immer das negativste Beispiel (Hitler und sein Terrorsystem) belegte, wie auch innerhalb kürzester Zeit jeglicher Widerstand demokratischer Kräfte vernichtet wurde, das darf nicht unterschätzt werden.

Trump zeigt deutlich, dass selbst verurteilte Straftäter nicht von der Macht abgehalten werden, wenn sie zuvor schon Gelegenheit hatten, Strukturen der eigenen Machtsicherung zu installieren. Die Ernennung der Trump nahen Gesinnungsrichter im Supreme Court durch Trumps erste Präsidentschaft, sowie die clanartige Verbündung mit Superreiche á la Musk schaffen eine demokratiezerstörende Allianz, die in jeder Demokratie als Blaupause zur Nachahmung dienen kann

Parteien wie die FDP, die so rigoros neoliberale Macht zur Umgestaltung der Gesellschaft anstreben, sind ebenso demokratiefeindlich gestrickt, wie jede andere fundamentalistische – ob wirtschaftstheoretisch oder autoritär-ideologisch – Partei á la AfD. 

18. Dezember 2024
von JvHS
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Apologie der Menschenwürde und der Menschenrechte als Aufgabe der nächsten Regierung

Die Verteidigung (Apologie) der Menschenwürde und der definierten Menschenrechte ist die erste Verpflichtung einer gewählten Regierung!

Art 1 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. 

Somit sind auch einzelne Gesetze (z.B. Aktiengesetz, GmbH-Gesetz, Mietrecht und Vertragsrecht) diesem Art 1 unterstellt und danach auszurichten. Ausführungen zu den verschiedenen Gesetzen, die eine Nichtberücksichtigung des Art 1 als Umgehung enthalten, sind ein Verstoß gegen Art 1!

Aus dem Verständnis und der Weltsicht der rechtskonservativen  und wirtschaftsliberalen Gruppen wird der Anspruch des Art 1 versucht einzudämmen: „Nur lassen sich aus der Menschenwürde eben nicht unbegrenzte Rechte oder gar Pflichten für einen Staat ableiten“, lautet ein Argument, in dem Politik und Wirtschaft ein unethischer Spielraum eingeräumt werden soll.

Unbeschadet davon bleibt aber, dass derjenige, der in Deutschland in einem Rechtsstaat lebt, dessen Gesetze auch zu beachten und zu respektieren hat. Wer betrügt, bei seinem Asylantrag lügt, wer Straftaten begeht – egal ob ein Asylsuchender, als Migrant,  als Ausländer oder Deutscher (als Unternehmer oder Arbeitnehmer, als Politiker, Bürger oder Asylant) – unterliegt dem geltenden Recht und den dafür vorgesehenen Maßnahmen.

Exemplarisch wird nachvollzierbar, dass der Rechtsstaat in Deutschland die Umsetzung seiner gesetzlichen Vorgaben aufgrund der globalen Macht der Großmächte und ihrer geopolitischen Einflüsse nicht vornehmen kann. Leider ist die Umsetzung der rechtsstaatlichen Maßnahmen, insbesondere der Verlust des Aufenthaltsrechts aufgrund der Praxis der Aufnahmeländer mit Barrieren blockiert, die eine Rückführung nicht möglich machen. 

In den Wahlprogrammen der Parteien zur nächsten Bundestagswahl stehen keine praktikablen Umsetzungshinweise. Vieles bleibt im Unbestimmten. Das gilt für fast alle Themen-Bereiche, für welche die neue Regierungskoalition verantwortlich sein wird. Ob die Armut bekämpft wird, der Investitionsstau (in Bildung, Verkehrs- und Energie-Infrastruktur, Wohnungsmangel)  abgebaut, die Vermögenssteuern wieder erhoben werden, die Verteuerung der Mieten gedeckelt und für Sicherheit der Menschen gesorgt wird, diese Aufgaben stehen zum Wohle des Volkes im Vordergrund- nicht jedoch die egomanische und parteienbezogene Befriedigung.  Die faktische Realität der Parteien-Demokratie anstelle der parlamentarischen und bürgerratsbeteiligten Demokratie verhindert, dass sowohl die Klientelpolitik á la FDP wie die der antidemokratischen Politik á la AfD abgewehrt werden können, wenn die Wahlberechtigten sie nicht an der 5%-Hürde scheitern lassen. 

 

17. Dezember 2024
von JvHS
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Empörung als stattdessen… oder die Geschichte des Onkel „Fritze“

Es ist eine Facette der menschlichen Denk – und Handlungsweisen, vorschnell empört zu sein und sich als Opfer zu betrachten, dabei aber im Drama-Dreieck der Konflikte schnell die Rollen zu tauschen und Täter- oder Helfer-Positionen einzunehmen. Die Spirale der Unvernunft ist losgetreten und im Rahmen der politischen Machtausübung oft ein Unglück für die meisten Menschen!

Weil die Blender und Verräter sich so sicher über die Wirkung ihrer gespielten Unschuld sind, um mit dieser absichtsvollen Täuschung auch bei den Klugen Zweifel säen können.

Nun, da der Noch-Kanzler auf Zeit, Olaf, in seinen Äußerungen klarer und deutlicher geworden ist beim FDP-Lindner, wie bei der Machtgier des CDU-Merzen („Fritze Merz erzählt Tünkram“ Zitat Olaf Scholz), diesem ein „Fritze“-Schild angeheftet hat, das lässt keinen Zweifel daran, dass als Reaktion ihm die ganze Bandbreite an geheuchelter Empörung seitens der „Gekränkten“ entgegen schallen würde. Und dies wird fleißig und willfährig von der Journaille in Wort, Ton und Bild verbreitet.

Zukunft braucht Herkunft, vor allem aber auch das kulturelle Wissen, um anstelle der Empörung über ein Namensetikett die Chance  hätte ergreifen sollen, kreativ zu reagieren. Ein CDU-Plakat mit der Botschaft: „Fritze ist Spitze!“ würde dem Möchtegern-Kanzler Merz den Humor und somit  eine positive Eigenschaft bescheinigen. Über sich selbst lachen zu können, wäre ein sympathisches Persönlichkeitsmerkmal, welches deutlich mehr Zustimmung erwirken würde, als die geheuchelte Empörung.

Stattdessen produzieren nun „Fritze“ und seine Helferlein mit der Empörungs-Reaktion, dass er sich selbst in die Nähe der Wilhelm Busch Karikatur des „Onkel Fritz“ rangiert hat! Souverän geht anders!

Bald zu Bett geht Onkel Fritze
In der spitzen Zipfelmütze;

Seine Augen macht er zu
Hüllt sich ein und schläft in Ruh.

Doch die Käfer – kritze, kratze! –
Kommen schnell aus der Matratze.

Schon faßt einer, der voran,
Onkel Fritzens Nase an.

„Bau!“ schreit er“, was ist das hier?“
Und erfaßt das Ungetier.

Und den Onkel voller Grausen
Sieht man aus dem Bette sausen.

Autsch!“ – schon wieder hat er einen
lm Genicke, an den Beinen;

Hin und her und rundherum
Kriecht es, fliegt es mit Gebrumm.

„ Onkel Fritz, in dieser Not,
Haut und trampelt alles tot.”

Danach glaubt er tief und innig:

Guckste wohl, jetzt ist“s vorbei
Mit der Käferkrabbelei!

Onkel Fritz hat wieder Ruh
Und macht seine Augen zu.

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