Johannes von Heinsberg – Bildsprache – Wortsprache

Fotografie und Philosophie – Sehen und Erkennen

13. September 2024
von JvHS
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Der Mensch ist dem Menschen wieder ein Wolf („Homo homini lupus est“) – Verhalten ist zum Inhumanen gekippt!

„Homo homini lupus est“

Seit vielen Jahrhunderten ist der Spruch „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“ bekannt und wird seitdem im Rahmen des zeitgeschichtlichen Kontextes immer wieder zitiert und ergänzt durch aktuelle Beispiele. Bekannte Beispiele für zeitgeschichtlich bedingte Wertekontexte, die das Abgleiten der Moral und den Verlust humaner Ethik beinhalten, waren die Hexenverbrennungen sowie die Verfolgungen aufgeklärter Idealisten durch die Inquisition in Persona der „Domini canes“ (Dominikaner) als „Hunde des Herrn“ als durch Menschen domestizierte Wölfe

Dieses Verhalten, den anderen zu jagen und zu vernichten, um den eigenen Hunger zu stillen, ist der Natur abgeschaut. In den menschlichen Varianten geht sie über die Natur hinaus und ist besonders perfide, indem die Gier nach Macht einerseits und als Verteidigung der eigenen Pfründe und Profite andererseits zu beobachten ist. Diese Fakten dürften als allgemeingültige Erfahrung unterstellt werden.

Der Mensch ist dem Menschen jedoch ein besonders gieriger Wolf. Donald Trump ist der Prototyp für das skrupelloseste, inhumanste und gefährlichste Beispiel dieser Art.

Ein Verhalten, dass sich in allen Lebensbereichen – Politik/Berufspolitiker, Wirtschaft und private Menschen – zeigt. Die perfideste Art dieser Beispiele zeigen sich im Gegeneinander der Parteien-Demokratie durch jene, die selber in Regierungspositionen der Republik riesengroßen Schaden zugefügt haben (Jens Spahn (CDU) – Ex-Gesundheitsminister)! In dem er mit dem Finger auf den politischen Gegner in der neuen Regierung (Ampel-Koalition) zeigt  und deren miserablen Leistungen aus amateurhaftem Verhalten diffamiert. Ganz nach dem Muster: die größten Kritiker der „politischen Elche“, waren früher selber welche!

Dass der Mensch den Menschen auch ein Freund, Helfer und Retter sein kann, steht außer Zweifel,  wer an die vielen Beispiele von helfenden und unterstützenden Menschen für Menschen in der Not denkt. Wenn an die aktuellen und prognostizierten Wetterereignisse mit Regenmengen von bis zu 400l/m² denkt, wird an die Flutkatastrophen an der Ahr und in den Städten Stolberg, Eschweiler und Hagen in NRW erinnert. Die vielen freiwilligen Helfer sind Zeugnisse positiver und moralisch-ethischer Vorbilder für empathisches und soziales Verhalten von Menschen.

Zur Zeit aber haben die Brandstifter und Egomanen á la Trump (Migranten essen Hund und Katzen) und Höcke (Verherrlichung des völkischen Extremismus), Putin mit seinem Angriffskrieg, die Terroristen der Hamas und die Reaktionen Israels die Waagschale in Richtung  „Mensch den Menschen ein Wolf zu sein“ gekippt!

Der Mensch dem Menschen ein humaner Partner sein

Die Umkehrung dieser Entwicklung geschieht nur, wenn die Menschen wieder den anderen Menschen mit Respekt, Anstand und als Freund und Helfer entgegen tritt, die anstatt Rache zu üben,  sich gegenseitig verzeihen können. Statt sich zu jagen, zu siegen und zu vernichten, muss wieder teilen und konstruktiv zusammenarbeiten gewählt werden. Statt leistungslose Vermögensvermehrung ist es notwendig, die  gerechte Verteilung der Belastungen und der Nutzung der Ressourcen vorzunehmen! Friedliches Zusammenleben statt kriegerische Vernichtung ist das Gebot der Stunde.

 

12. September 2024
von JvHS
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Trumpismus II – Donald T. und die Börse

Sein einziger Lebenszweck, ist Borstenvieh und Börsenspeck.

Wenn der Blick auf die Welt von einer Sozialisation geprägt wird, die darin besteht, dass jeder Mittel zum Zweck der eigenen Vorteile genutzt werden darf, und dass der Freiheitbegriff – auch die Übertretung der gesetzlichen und gesellschaftlichen Regeln für das Erreichen der eigenen Ziele ein Selbstverständnis darstellt  – darin besteht, die Freiheit der anderen auszugrenzen und nicht mitzudenken, oder für sich Respekt einzufordern – auch mit unlauteren Mitteln – den Respekt den Mitmenschen aber zu verweigern, dann passt diese Beschreibung im Besonderen auf Donald Trump. Ein weiteres psychisches Element Trumpscher Provenienz besteht daraus, niemals aufzugeben, niemals zuzugeben, verloren zu haben. 

Diese Form von Verständnis, sich die Welt untertan zu machen, findet sich auch bei einem weiblichen Pendant – einer russisch geborenen späteren Amerikanerin, der Egomanin Ayn Rand. Die Atheistin vertrat eine Moral, das Selbstinteresse in den Mittelpunkt der eigenen Weltsicht zu stellen. Ihr Freiheitsverständnis gipfelte in einem radikalen Neoliberalismus und sozialdarwinistischen Individualismus. 

Eigennutz ist die Essenz des Weltverständnisse bei Ayn Rand wie auch bei Donald Trump. Für die Durch- und Umsetzung werden alle Mittel – Lügen, Falschinformationen, Erpressung, Macht und auch die Börse und ihr Mechanismus – selbst legimitierend eingesetzt. Die Börse (Wallstreet) nutzt Donald Trump, um seine Schulden abzufedern. Im Rahmen seiner Wiederwahl-Kampagne und als Mittel der Propaganda und Verbreitung seiner egozentrischen  und faktenfernen Ansichten, gründete Trump 2022 seine eigene und unter seiner Kontrolle stehenden Social-Media-Plattform  Truth Social, um die Sperren bei Twitter, Facebook und Instagram zu umgehen. 

Trump ist Mehrheitsaktionär an der Trump Media & Technology Group, der Muttergesellschaft seiner Onlineplattform Truth Social! Durch seine „Follower“ und Unterstützer seine erneuten Kandidatur, erreicht das börsennotierte Portal als Finanzkapital enormen Wert. Mit dem Verkauf seine Anteile gelingt es Figuren wie Trump durch Börsenwertsteigerungen seiner Anteile, leistungslose Vermögen zu generieren. Beim Absturz solcher aufgeblähten Scheinwerte, erfolgt nicht selten, dass die große Masse der Trump-Fans ihre Investitionen in die Aktien ihres Idols komplett verloren gehen. Die Börsen-Regel – das Vermögen ist nicht weg, es hat nun nur jemand anders dieses Kapital – scheint für Trump sich zu lohnen! Er kann – anstatt Bankrott anmelden zu müssen – die Kopf aus der Finanz- und Kapitalschlingen ziehen zu können. 

Börsenspeck ist Lebenszweck des neoliberalen Finanzkapitalismus – der Aufbau der leistungslosen Vermögensvermehrung! (*)

(*) Beispiel für das Vorgehen in Deutschland:

Der Fall Varta hat ein Gesetz in die Öffentlichkeit gerückt, mit dem Klein-Aktionäre praktisch enteignet werden können.

Das Gesetz heißt: StaRUG (Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen), gemacht von neoliberale Parteien á la CDU/CSU (FDP- in der Ampelkoalition) in den Regierungen.

Das Muster, nach dem vorgegangen wird:

Einem Unternehmen geht es enorm schlecht. Die Gründe dafür können ein große Bandbreite einnehmen – von der allgemeinen Wirtschaftsschwäche durch Pandemie, Kriege (Russlands Angriffskrieg), fehlenden Fachkräften bis zu Managementfehlern und den Aktionen der Großaktionären, die Einfluss auf AGs durch ihre Kapitalanlagen haben.

Genau diese Anleger erwerben größere Anteile vom Staat (z.B. Commerzbank AG), booten die Kleinaktionäre aus, durch Börsenaktionen (kapern, entern, ausbooten) durch Kauf bei sinkenden Aktienwerten. Durch die steigenden Anteile nutzen sie ihren gewachsenen Einfluss im Unternehmen, in dem ein Kapitalschnitt ( Kombination einer vereinfachten Kapitalherabsetzung mit einer gleichzeitigen Kapitalerhöhung!) herbeigeführt wird. Damit werden die Kleinaktionäre quasi „enteignet“.  Der Jahresfehlbetrag wird bilanztechnisch bereinigt, das Grundkapital herabgesetzt. Erfolgt nun eine Kapitalerhöhung , wird das Grundkapital auf die frühere Höhe zurückgeführt. Diese Kapitalerhöhung ist für neue Gesellschafter jetzt attraktiv, weil die Bilanz nicht mehr mit Verlusten belastet ist. 

Großaktionäre nutzten diese Schwäche und die Angst vor der Insolvenz, um ihre Mitaktionäre auszubooten und die Unternehmen für kleines Geld zu kapern. Alle Beteiligten verdienen daran, bis auf die Kleinaktionäre!

Trumps Bilanz in den USA von 2017-2020 als Präsident war: Steuersenkungen für Vermögende – Rückbau der Gesundheitsreform (Obamacare) etc.  

Trumpismus – wenn Lügen, Behauptungen, Fake-News/ Fakten ersetzen, Beweise geleugnet werden und Fans ihr Denken abschalten

 

11. September 2024
von JvHS
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Trumpismus – wenn Lügen, Behauptungen, Fake-News/ Fakten ersetzen, Beweise geleugnet werden und Fans ihr Denken abschalten

Spieglein an der Wand – Ich bin der Größte im ganzen Land

Trumpismus umfasst das skrupellose und verlogene Verhalten eines Menschen, der Machterhalt für die persönlichen Vorteile einsetzt zum Schaden der Allgemeinheit und des Staatssystems.

Donald Trump steht für dieses Denken und Handeln, weil Lügen, Fake-News, Verbreitung gefälschter Informationen und das Verdecken von Straftaten zum Repertoire gehören, seine egoistischen und staatsschädigenden Ziele zu erreichen. Nicht nur dass die Mittel seine Zwecke als unanständig „entheiligen“, sondern auch in dem einer seiner Zwecke (durch die Machtbefugnisse als Präsident sich selbst von den Strafen seiner Taten bewahren zu wollen) sich als staatsschädigend durch die anti-demokratischen Inhalte erweist! Es ist den Menschen in den USA zu wünschen, dass diese Figur von der politischen Bühne verbannt wird. 

Welche Mittel er immer wieder gebetsmühlenmäßig benutzt, das lässt sich im gestrigen TV-Duell zwischen Trump und Kamala Harris nachvollziehen. 

Die Kommentare und Berichte der deutschen Presse lassen daran keinen Zweifel. Ob das auch seine Anhänger in den USA so sehen, das steht auf einem anderen Blatt. Wie die Wirkung von Stars á la Taylor Swift sein wird, ist bei dem geschlossenen Denken und Handeln der Trump Anhänger und Parteimitglieder der Republikaner nicht einschätzbar.

Auswahl der Berichterstattungen:

Die Zeit

Die Welt

Die NZZ – Neue Züricher Zeitung

NTV online

ZDF 

Neoliberalismus und „Trumpismus“ – unheilige Allianz der Demokratiezerstörung

Von Kant zu Egomanen á la Trump und zurück

Donald Trump: you are guilty! Trump – in allen 34 Punkten schuldig gesprochen!

10. September 2024
von JvHS
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Politprofis am Werk – von Haftung für die verursachten Schäden weit und breit keine Spur!

Museumbahn – oder doch das FDP-Verkehrsministerium?

Einmal mit Profis arbeiten“ , so lautet das Aufstöhnen der wirklichen Könner in den IT-Bereichen, wenn mal wieder die zugesagten Eigenschaften für die teuer erkaufte Konzeption der IT-Struktur nicht realisiert wurden und fehlerhaft Lücken in der Sicherheit den totalen Zusammenbruch der Geschäftsbereiche verursacht haben. 

Angesichts der Flickschusterarbeiten  der Berufspolitiker in der Ampel-Koalition, aber auch angesichts der unsäglichen gesinnungsethischen Verhaltensweisen in den Oppositionsparteien dürften quer durch alle Gesellschaftsschichten (Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Bildungsinstitutionen, Sozialeinrichtungen und Forschungsanstalten) der Ausruf „Einmal durch Profis mit Kompetenz statt durch Parteiinteressen regiert werden“ häufig getätigt werden. 

Die parteiideologischen Inhalte bestimmen die Gesetze, die nur der jeweiligen Gesinnung zu dienen haben, aber weder die Blickwinkel der verschiedenen Teile der Gesellschaft berücksichtig haben, noch die Notwendigkeiten für eine gelingende Umsetzung der Ziele in den Blick nehmen oder die Folgen für die Menschen ausreichend tief durchdacht haben.

Ein aktuelles Beispiel für die Mängel der Parteien-Demokratie bei der Planung der Zukunft des Verkehrs ist der Einsatz des „grünen Wasserstoffs“ als Ersatz für bisherigen Kraftstoffe bei den Verkehrsmitteln (Bahn oder PKW/LKW). Es wirkt fast wie ein Treppenwitz für die Zukunftssicherheit des Landes,  wer die Ergebnisse der „großen Gestalter“ der Ampel-Koalitions-Regierung betrachtet:

Im Zugverkehr der RB33 zwischen Cuxhaven, Bremerhaven und Buxtehude fahren die Züge mit Wasserstoff-Antrieb. Nun ist der Wasserstoff nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung. Damit die Zugstrecke nicht völlig ausfällt, werden wieder Diesel-Loks eingesetzt!

Wer die Menschen nicht mitnimmt, wer ihre Belastungsfähigkeit (E-Autos/teure Heizung) nicht berücksichtigt, wer Gesetze macht, die unausgewogen sind, weil sie die Machbarkeit und die unterschiedlichen Voraussetzungen nicht berücksichtigten (Stadt-Landgefälle), wer dann nur Vorteile für die eigene Klientel (FDP/Die Grünen) auf Teufel komm heraus erpresserisch durchsetzt, der muss sich nicht wundern, dass das „Leben“ ihn hart abstraft!

Wenn zudem der „Regierungschef“ (Olaf Scholz – SPD) seine Richtlinienkompetenz nicht zur Führung einsetzt, sondern erpressbar durch die Koalitionspartner bleibt, der macht sich mitverantwortlich für das Erstarken der rechtsextremistischen Kräfte (AfD). 

Die Fähigkeit zur Selbstkritik und das Zulassen von Kritik ist eine Grundvoraussetzung von Freiheit. Wer dagegen Grenzen aufbaut, will keine Freiheit, sondern Kontrolle. Wer Kontrolle will, nimmt Ungerechtigkeit in Kauf. Wer Unfreiheit als Sicherheit verkauft, (*) will Ungerechtigkeiten zementieren für den eigenen Vorteil.“ 

Die Fähigkeit, auf Veränderungen lösungsorientiert reagieren zu können, wird durch das Befeuern von diffusen Angstszenarien,  wie es die AfD praktiziert, nicht dokumentieren können! Es zeigt stattdessen die Unfähigkeit der AfD zu konstruktiven Lösungen. Ihre „Stärke“ zeigt sich in der Destruktion, indem sie die Menschen, die sie wählen, in die Irre führt. 

Die  „Schuld“ der Alt-Parteien an dem anti-demokratischen Rechtsruck, ihre selbstgefällige Art des Weiter-So und die bisher gezeigte Unfähigkeit, sich dem Einfluss des Finanzlobbyismus zu entziehen, ist unbedingt zu thematisieren, um ein Gegensteuern mit den wirklichen demokratischen Kräften der Gesellschaft zu organisieren! 

Freiheit- Gleichheit – Brüderlichkeit (Liberté, Égalité, Fraternité)

Die Forderungen der Französischen Revolution und Teile des Grundgesetzes Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu realisieren, sind mit der Frage nach Sicherheit für Staaten, Gesellschaften und Einzelpersonen und ihre Form der Umsetzung in Konkurrenz getreten . 

Dass auch der Begriff Sicherheit aus völlig unterschiedlichen Sichtweisen nicht in den Diskurs genommen wird, hat mit der Parteienlandschaft zu tun, in der das Reflektieren über die Grundsatzfragen eines Gemeinwesens kaum mehr stattfindet


Zitat:
WiWo

Eine ungeschriebene aber allseits akzeptierte Spielregel des Politbetriebes scheint festzulegen, dass man jedes große Thema (zum Beispiel Sicherheit) sofort auf betriebsinterne Machtfragen (zum Beispiel den Streit um die Abschaffung der  Landesverfassungsschutzämter zu Gunsten des Bundesverfassungsschutzes) herunter zu brechen habe. Wo es um wirklich Politisches und nicht um Machtoptionen, Wahltaktik und Regierungstechnik geht, gähnt in den Parteien die reine Leere. Politische Positionen gedeihen also nicht etwa im real existierenden Parteienbetrieb, sondern verkümmern durch ihn.

Zitatende

So ist es nicht verwunderlich, dass die Sicherheitsbedürfnisse der Bürger völlig andere sind, als die der Politik. (*) Oder der Medien, die aus Quoten- und Umsatzgründen die unsäglichen Formate der Polit-Talkshows auf das Thema Sicherheit hetzen. 

Ergänzung vom 11.09.2024

(*) Wie sehr die Meinung zwischen der Bevölkerung und der Politik auseinander gehen, ist daran abzulesen, dass die Kontrolle der Bevölkerung durch Polizei, Verfassungsschutz, BND immer weiter ausdehnend erlaubt werden soll. Die Bundesregierung verschärft Ihre Pläne zur Netzüberwachung. Gesichtserkennung und Stimmerkennung werden bei den im Internet verfügbaren Daten gerastert. Ob dazu auch Staatstrojaner eingesetzt werden, um an weitere nicht-öffentliche Daten zu gelangen, darf allenfalls als Mutmaßung gedacht werden.

Ergänzung vom 13.09.2024

Der Mensch ist dem Menschen ein besonders gieriger Wolf. Ein Verhalten, dass sich in allen Lebensbereichen – Politik, Wirtschaft und privat – zeigt. Die perfideste Art dieser Beispiele zeigen sich im Gegeneinander der Parteien-Demokratie durch jene, die selber in Regierungspositionen der Republik riesengroßen Schaden zugefügt haben (Jens Spahn (CDU) – Ex-Gesundheitsminister), in dem er mit dem Finger auf den politischen Gegner in der neuen Regierung (Ampel-Koalition) und deren miserablen Leistungen aus amateurhaftem Verhalten diffamiert. Ganz nach dem Muster: die größten Kritiker der „politischen Elche“, waren früher selber welche!

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